AKK besucht Bundeswehr im Saarland: Millionen-Investitionen angekündigt

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Oliver Dietze // dpa

SAARLOUISDie Bundeswehr wird in den nächsten Jahren insgesamt 90 Millionen Euro an drei Standorten im Saarland investieren.

Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) sagte am Montag in Saarlouis, alleine in den kommenden fünf Jahren seien 33 Millionen Euro in Saarlouis, Lebach und Merzig geplant. «Auf längere Sicht» seien es insgesamt 90 Millionen Euro. Hinzu kämen noch erhebliche Investitionen für das Heeresinstandsetzungswerk in St. Wendel. Das Werk wird entgegen ursprünglichen Überlegungen nicht privatisiert, sondern bleibt im Besitz der Bundeswehr. Dort gebe es einen «großen Investitionsstau».

Kramp-Karrenbauer sagte zudem, es komme auch «Bewegung» in das lange diskutierte Projekt einer Nordsaarlandstraße zwischen Merzig und Nonnweiler. Bisher hatte sich vor allem die Durchquerung des Truppenübungsplatzes Merzig als Problem erwiesen. Nun wolle man eine Lösung finden, dass die Truppe zwar üben könne, aber auch die Nordsaarlandstraße möglich werde.

Der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) sprach von einem «Bekenntnis des Bundes zum Saarland als Standort». Die Nachricht «tut uns gut in einer Zeit, die für uns auch nicht einfach ist in wirtschaftlicher Hinsicht». Besonders gefreut habe er sich auch darüber, «dass jetzt eine echte Chance besteht, dass die Nordsaarlandstraße kommt», sagte er. Kramp-Karrenbauer besuchte am Montag vier Standorte der Bundeswehr im Saarland. Im Mittelpunkt standen vor allem Gespräche mit den Soldaten und Mitarbeitern.

3 KOMMENTARE

  1. Der Blick sagt alles, sie rafft mal wieder gar nix. Wäre sie eine Maschine, wie der Terminator, würde auf ihrem internen Display jetzt der Satz: „Empfangene Daten zu komplex, Verarbeitung nicht möglich“ erscheinen. Faschingsputzfrau im Saarland, das ist eine angemessene Tätigkeit, so würde es auch der zuständige Jobcenterberater sehen, da bin ich ganz sicher. Wenn ich Soldat wäre und hätte so eine Vorgesetzte würde ich eine Rebellion anzetteln oder zum Feind überlaufen, es gibt Grenzen des Zumutbaren.

  2. Ohne zu wissen, wie sie putzt, wäre sie dazu wesentlich besser geeignet als für das Amt/die Ämter, welche sie innehat. Fürs Saarland hat’s ja evtl. noch gereicht – im Gegensatz zum Maas-Männchen oder dem tumben Hans.
    ♪♫ Get back, get back to where you once belonged!♪♫

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