TRIER. Am 23. Februar 2026 beginnt vor dem Amtsgericht Trier ein Strafprozess wegen gewerbsmäßigen Betrugs in 63 Fällen jeweils in Tateinheit mit Urkundenfälschung.
Die Staatsanwaltschaft Trier legt dem zum Tatzeitpunkt 45-jährigen, mehrfach einschlägig vorbestraften Angeklagten aus dem Landkreis Birkenfeld zur Last, zwischen Februar und Juni 2022 als Fahrlehrer seinen damaligen Arbeitgeber durch gefälschte Stundenabrechnungen betrogen zu haben.
In insgesamt 63 Fällen soll der Angeklagte gegenüber der Fahrschule, bei der er angestellt war, Fahrstunden abgerechnet haben, die nicht stattgefunden haben sollen. Hierdurch sei ein Gesamtschaden von gut 2.300,- Euro entstanden. (Quelle: Amtsgericht Trier)















