WEITEFELD. Die drei Todesopfer der Gewalttat im Westerwald sind nach den vorläufigen Ergebnissen der rechtsmedizinischen Untersuchung an Schuss- und Stichverletzungen gestorben. Das teilte die Staatsanwaltschaft Koblenz mit.
An den Leichen des Ehepaars seien jeweils sowohl Schuss- als auch Messer- und Stichverletzungen nachgewiesen worden, woran beide letztlich verblutet seien. Bei dem 16 Jahre alte Sohn sei eine tödliche Schussverletzung festgestellt worden.
Der 61 Jahre alte Tatverdächtige aus einem Nachbarort, der die Familie in der Nacht zum vergangenen Sonntag in einem Einfamilienhaus in Weitefeld im Westerwald getötet haben soll, ist weiter auf der Flucht. Er wurde in der Vergangenheit bereits wegen versuchten Totschlags und Bedrohung seiner damaligen Ehefrau verurteilt. (Quelle: dpa)















Schlimm genug ,was da passiert ist. Solche Täter dürften nicht mal unter die Bevölkerung, die schon Taten in der Richtung auf ihrem Konto haben. Aber irgendwie muss derjenige sich ja mit Lebensmitteln/Getränken versorgen. Vielleicht hat er sich bei anderen Bewohnern/Hochsitzen /Höhlen eingenistet, setzt die Hauseigentümer unter Druck. Ich würde alle Häuser in dem Bereich auf den Kopf stellen, schließlich sind ja schon Tage vergangen, wo derjenige noch mehr Unheil anrichten kann.
Der Typ wird irgendwann, irgendwo tot aufgefunden. Fertig.