SAARBRÜCKEN. In der Nacht vom 16. auf 17. April 2024 sprachen zwei derzeit unbekannte Täter in der St. Johanner Straße in Saarbrücken gegen 2.10 Uhr einen 37-jährigen Mann an und forderten von diesem die Herausgabe von Bargeld.
Als der Geschädigte dies verweigerte, zog einer der beiden Unbekannten ein Messer. Im weiteren Verlauf stach ein Täter dem Geschädigten von hinten höchstwahrscheinlich mit einem Messer in den Rücken, wobei dieser keine lebensgefährlichen Verletzungen davontrug.
Die beiden mutmaßlichen Täter wurden zu einem späteren Zeitpunkt am Saarbrücker Hauptbahnhof wiedererkannt, wobei Lichtbilder von diesen gefertigt wurden. Das Amtsgericht Saarbrücken hat nun die Veröffentlichung der Fotos der beiden Tatverdächtigen angeordnet.
Wer Hinweise zu den abgebildeten Personen geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Saarbrücken-Stadt unter der Telefonnummer 0681/9321-233 zu melden. (Quelle: Polizeiinspektion Saarbrücken-Stadt)
…“wobei dieser keine lebensgefährlichen Verletzungen davontrug.“
Es ist anzunehmen, das das Opfer, die
Täter zuvor rassistisch beleidigt hatte.
Mutmaßlich war die Klingenlänge
des Messers bewußt auf 6 cm begrenzt,
um den politischen Forderungen
gerecht zu werden….
Also alles in Ordnung.
Da habe ich als 62jährige Schwerbehinderte noch ganz gut getroffen. Ich habe einmal einen den Gehweg blockierenden Mann freundlich gefragt, ob ich mit meinem Krankenfahrstuhl wohl an ihm vorbei könnte und habe im Vorbeifahren ein paar Schläge gegen den Hinterkopf bekommen.
Mein Fazit: immer alles rausrücken, wenn es verlangt wird. Traurig, aber Deutschland 2024.
Gerlinde, ich hoffe doch, du hast das dann zur Anzeige bei der Polizei gebracht?
Oh Gott Karl Heinz, bist Du das auf dem Foto? Was hast Du getan? Bei dem Foto stimmen sicher die Farben nicht und die Täter sind eigentlich blond, weil alle Gewalt geht vom Volke, äh von rechts aus meinte ich.