SAARBRÜCKEN/NEUWIED. Eine moderne Tierhaltung und Artenschutz, aber auch Pädagogik und Forschung spielen in den Zoos im Saarland und in Rheinland-Pfalz eine immer größere Rolle. «Bildung, Wissenschaft und Artenschutz sind die Schwerpunkte eines modernen Zoos», sagte der neue Direktor des Zoos in Saarbrücken, Jakob Kolleck, der Deutschen Presse-Agentur.
Der Aspekt Erholung trete im Gegensatz zu früher heute eher in den Hintergrund: «Das ist natürlich nicht unwichtig, kann ich aber auch in anderen Einrichtungen erfahren.» Viele zoologische Gärten investieren vor allem in abwechslungsreiche und naturnahe Gehege und unterstützen Natur- und Artenerhaltungsprogramme in den Ursprungsländern der Tiere. «Als moderner, wissenschaftlich geführter Zoo sehen wir uns in erster Linie als Artenschutzzentrum und Umweltbildungseinrichtung», sagt Sprecherin Alexandra Japes vom Zoo Neuwied, dem größten in Rheinland-Pfalz. Wie viele andere beteiligt er sich an verschiedenen Artenschutz- und Forschungsprojekten.
Im Zoo in Saarbrücken gibt es seit dem 1. April eine Neuerung: Besucher können freiwillig beim Kauf einer Eintrittskarte einen Euro mehr bezahlen. Der Beitrag wird Zoodirektor Kolleck zufolge zu 100 Prozent an Artenschutzprojekte weitergereicht. «Das ist absolut gut investiertes Geld – dafür brenne ich», sagte er. Von dem bisherigen Zuspruch sei er begeistert: «Wir haben zwar noch keine aktuellen Zahlen, aber unser Eindruck ist, dass bei den Besuchern eine große Beteiligung da ist.» (Quelle: dpa)





















Irgendwann sitzen wir normal-deutschen Ureinwohner auch in irgendwelchen Zoos und werden, zusammen mit artgeschützten Affen, zur Belustigung unserer neuen multi-kulti-bunten Herrscher ausgestellt.
Außerdem wird mit dem sogenannten Artenschutz übertrieben. Seit es diese Erde gibt sind Arten ausgestorben und neue Arten entstanden. Und die Welt ist nicht untergegangen, im Gegenteil, sie hat sich weiterentwickelt. Das hat aber jetzt nichts mit Klimaschutz zu tun.