Astronaut Maurer wollte als Kind Pilot werden – Flüge von Ramstein aus beobachtet

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Astronaut Matthias Maurer blickt von der Kuppel der Internationalen Raumstation auf die Erde hinunter. Foto: NASA/ESA-M.Maurer/dpa/Handout (Quelle: dpa)

OBERTHAL/KÖLN. Esa-Astronaut Matthias Maurer wollte als Kind gerne Pilot werden. An seinem Wohnort in der Gemeinde Oberthal im Nordsaarland habe er damals viele Flüge vom US-amerikanischen Militärflugplatz Ramstein aus beobachten können, sagte Maurer der Deutschen Presse-Agentur. «Und als Kind fand ich das sehr spannend, in der dritten Dimension durch die Luft dazwischen zu schauen.»

Nun sei es «halt ein bisschen anders gekommen», sagte der 53-Jährige ein Jahr nach seiner Rückkehr von der Raumstation ISS am 6. Mai 2022. «Jetzt bin ich noch weiter weg gewesen. Aber die dritte Dimension habe ich definitiv dann kennengelernt.» Maurer von der Europäischen Weltraumorganisation Esa hatte rund 177 Tage auf dem Außenposten der Menschheit rund 400 Kilometer über der Erde geforscht. (Quelle: dpa)

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