„Brüder im Nebel“: Theater Trier zeigt fulminante Kirchensatire „Kardinalfehler“

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Nicht käuflich: Emma Lind (Tamara Theisen, rechts) nimmt von Bischof Konrad Glöckner (Michael Hiller, Mitte) kein Geld an. Im Hintergrund links: Priesterseminarist Matteo Nowak (Florian Voigt). Foto: Martin Kaufhold

TRIER. Nach zwei vorausgegangenen Previews fand am gestrigen Samstagabend im Großen Haus des Theaters Trier die Premiere und Uraufführung von „Kardinalfehler“ statt, einer satirischen Komödie über den Machtmissbrauch in der katholischen Kirche, die auch auf die Verhältnisse in Trier Bezug nimmt. Intendant und Regisseur Manfred Langner hatte das Stück bei dem Autorenduo Dietmar Jacobs und Alistair Beaton in Auftrag gegeben. Das Ergebnis ist ein hochaktuelles Stück, das ein heißes Eisen anfasst und es erstaunlich gut vermag, Komik und Tragik miteinander zu verknüpfen.

Von Alexander Scheidweiler

Bischof Konrad Glöckner ist ein Bonvivant: Er liebt gutes Essen, freut sich über den zweiten Stern bei seinem Lieblings-Franzosen (Antoine vom „L’escargot“), schätzt einen guten Wein und Whiskey sowie erlesene Kleidung – Paramente bezieht er am liebsten von Gammarelli in Rom, dem Schneider des Papstes, vorzugsweise aus Seide. Dass ihm eine unbekannte Person den Pileolus, auf der Straße mit dem Fahrrad vorüberfahrend, gestohlen hat, ist für den selbsternannten „energischen Aufklärer“, der es, zumindest nach außen, mit der „Transparenz“ so wichtig hat, ein schlimmes Verbrechen, ja „ein Attentat“. Jetzt muss er auf eine „Ersatzmütze aus Nylon“ zurückgreifen, unter der sich ein unangenehmes „Mikroklima wie in den Tropen“ bildet, sehr zu seinem Missfallen. Und dann wurde auch noch die neue Badewanne, die für das Gästezimmer doch in horizontblau bestellt war, in champagnergelb geliefert! Und die von ihm so geschätzte Handtuchheizung funktioniert auch nicht – welch Jammer!

Solch schrecklicher Unbill ereilt den weithin angesehenen Hirten – die „Süddeutsche“ bereitet gerade ein Portrait vor – der einem kleinen deutschen Bistums mit langer, siebenhundertjähriger Tradition vorsteht, justament in demjenigen Augenblick, als die Vorbereitungen für den anstehenden Papstbesuch auf Hochtouren laufen. Nur noch vier Wochen verbleiben, bis der Heilige Vater Vater eintreffen soll – ob das alles gutgeht? Dass die Vorbereitungen sich z.T. schiewig gestalten, könnte freilich auch damit zu tun haben, dass der Bischof nur ungern den Termin bei seiner Lieblingsfrisörin verschieben möchte, um z.B. den Stoff für den roten Teppich auszuwählen, auf dem der Heilige Vater begrüßt werden soll. Oder damit beschäftigt ist, mit diversen Würdenträgern bis hinauf zum Ministerpräsidenten ausgiebige Arbeitsessen abzuhalten.

Wie gut, dass Glöckner, der in der Premiere und Uraufführung der Kirchensatire „Kardinalfehler“, die am gestrigen Abend im großen Haus des Theaters Trier stattfand, von Michael Hiller gespielt wird, in dem umtriebigen Generalvikar Helmut Koch (Michael Ophelders) einen Strippenzieher an seiner Seite hat, der schon optisch durch seine Kleidung als „graue Eminenz“ gekennzeichnet ist. Koch ist sowohl der Mann fürs feine Detail – für den Papst hat er eigens dessen bevorzugte Seife mit Zitrusaromen aus Sevilla besorgt – wie auch fürs Grobe: Raunend erinnert er den Bischof an den Wert seiner Dienste mit dem Hinweis, „ in der Vergangenheit viele Kleinigkeiten wegorganisiert“ zu haben. Dass das mit dem „Wegorganisieren“ so seine Tücken hat – und die „Kleinigkeiten“ vielleicht doch etwas größere Dimensionen haben als gedacht – wird im Laufe dieses Theaterabends indes immer offensichtlicher.

Neue Ideen: Matteo (Florian Voigt, Mitte) will eine offenere Kirche. Generalvikar Helmut Koch (Michael Ophelders, links) und Bischof Glöckner (Michael Hiller, rechts) sind skeptisch. Foto: Martin Kaufhold

Bei der gestern uraufgeführten satirischen Komödie handelt es sich übrigens um eine Kooperation des aus Köln stammenden und katholisch aufgewachsenen Autors Dietmar Jacobs mit dem im Protestantismus sozialisierten schottischen Schriftsteller Alistair Beaton, die der Intendant des Theaters Trier, Manfred Langner, beauftragt hat, weil er in der vorhandenen Literatur schlicht kein passendes Stück über die katholische Kirche finden konnte, wie Langner, der den „Kardinalfehler“ auch als Regisseur inszeniert hat, im Publikumsgespräch nach der Preview am Donnerstagabend erklärte. Beaton dürfte dem Trierer Theaterpublikum in guter Erinnerung sein, feierte seine bemerkenswerte Polit-Satire „Fracking for Future“ doch im vergangenen Jahr nur fünf Tage vor Beginn der russischen Invasion in der Ukraine am Trier Premiere (lokalo berichtete). In der Folge erlangte das Thema der Energieversorgung und damit auch der Gewinnung von Schiefergas eine ganz neue Brisanz und Aktualität. Langner lobte den Autor denn auch im Publikumsgespräch mit einer poetischen Katechese zurecht als einen, der „die Nase am Puls der Zeit“ habe.

Auch wenn das Pulsnehmen mit der Nase schwierig werden könnte, so haben Beaton und Jacobs mit ihrem Stück doch ein feines Gespür für die Themata bewiesen, die die Menschen umtreiben: Dass die katholische Kirche im allgemeinen und auch im Bistum Trier im speziellen ein Problem mit Missbrauchsskandalen hat, war ja schon länger bekannt. Wenn man sich jedoch vor Augen führt, welche Fülle an neuen Skandalen in der jüngsten Vergangenheit ruchbar wurden, so hätte die Premiere des „Kardninalfehlers“ zu keinem passenderen Zeitpunkt kommen können: Zunächst die Gewissheit im vergangenen Dezember, dass der verstorbene Bischof Stein in die systematische Vertuschung von Missbrauchsfällen verstrickt war, welcher Gewissheit die Aberkennung der Ehrenbürgerwürde folgte (lokalo berichtete). Sodann die Schmerzensgeldklage gegen den amtierenden Bischof Stephan Ackermann, nachdem dieser den Klarnamen eines Missbrauchsopfers öffentlich gemacht hatte, worauf die hochproblematische Aussage seines Anwalts folgte, der Fall traumatisiere den Bischof (lokalo berichtete). Schließlich der aktuelle „Fall Dillinger“, der nun wirklich in schwärzeste Abgründe des sexuellen Missbrauchs und der Vertuschung desselben blicken lässt (lokalo berichtete). Die Aufzählung beansprucht selbstverständlich keine Vollständigkeit.

Die beiden Autoren haben aber nicht nur ein feines Gespür dafür bewiesen, welche Themata dem Publikum auf den Nägeln brennen, sondern bei aller beißenden satirischen Komik auch ein hohes Maß an Takt und Fingerspitzengefühl: So erklärte Jacobs im Publikumsgespräch, dass man den „Elefant im Raum“ – sprich: das Thema des sexuellen Missbrauchs – nicht explizit auf die Bühne gebracht habe. Denn dies in einem komischen Gewand zu tun, berge die Gefahr, die Gefühle der betroffenen zu verletzen. Daher hätten er und Beaton entschieden, „dass es nicht richtig ist, dieses Thema in einer witzige Verkleidung zu stecken.“ Freilich wird sexueller Missbrauch thematisiert, aber eben in Anspielungen, nicht im Kern des Plots. Auch sei „Kardinalfehler“ „kein Stück über Trierer Verhältnisse“, so der Autor: Auch wenn es Bezugnahmen auf Ereignisse in Trier gibt, so habe man doch Anspielungen auf verschiedene Bistümer eingebaut.

Und damit zurück zur Premiere und zur Handlung des „Kardinalfehlers“. Der (also der Fehler) besteht, soweit Bischof Glöckner betroffen ist, in einer kurzen Affäre mit einer Kirchenmitarbeiterin vor 23 Jahren, aus der eine Tochter hervorgegangen ist, für die Glöckner die Verantwortung nicht übernehmen wollte, weshalb er sich mit anonymen Zahlungen von 800 Euro monatlich an die Mutter loszukaufen versuchte. Dumm nur, dass die verlorene Tochter, die Studentin Emma Lind (Tamara Theisen) nach dem Tod der Mutter kompromittierende Unterlagen in einem Bankschließfach gefunden, eins und eins zusammengezählt hat und jetzt in der Bischofsresidenz vorstellig wird, um Antworten und Erklärungen von ihrem bis vor kurzem unbekannten Vater zu verlangen, der sie und ihre Mutter alleingelassen hatte. Die an Krebs verstorbene Mutter hatte ihrer Tochter die Geschichte präsentiert, der Vater sei als Entwicklungshelfer in Afrika ums Leben gekommen. Und tatsächlich: Versucht Glöckner zunächst, die verlorene Tochter abzuwimmeln, so plagen den Bischof doch bald Gewissensbisse – er spielt mit dem Gedanken, die Sache zuzugeben.

Der päpstliche Reisemarschall Martin Miller (Raphael Christoph Grosch, rechts) inspiziert die Akten, nicht gerade zur Freude von Generalvikar und Bischof. Foto: Martin Kaufhold

Doch da greift der machtbewusste Generalvikar Koch ein: „Du musst immer den eigenen Laden schützen, um jeden Preis“, flüstert der dem Bischof ein. Den Wunsch Emmas, mit dem Vater in Kontakt zu treten, diskreditiert er als „Psychosen“, „Spinnereien“ und „Opfernummer“, den jungen, idealistischen Priesterseminaristen Matteo Nowak (Florian Voigt) – Fürsprecher einer neuen Offenheit in der Kirche – bedroht und erpresst Koch, als der junge Mann von der Sache Wind bekommt. Immer tiefer verstrickt die graue Eminenz sich in das Netz der eigenen Lügen, die er als „passendere Wahrheiten“ zu legitimieren versucht. Skandale habe es gar keine gegeben, sondern nur „ein paar Brüder im Nebel“. Ganz unpassend indes, dass auch noch der „Pitbull des Papstes“, der Reisemarschall Martin Miller, gespielt von Raphael Christoph Grosch, auf der Bildfläche erscheint, um die Besuchsvorbereitungen zu besprechen und das Bistumsarchiv zu inspizieren, in dem Koch vieles vergraben hat, das er lieber nicht ans Licht der Öffentlichkeit gebracht sehen möchte.

Wie soll diese verfahrene Situation aufgelöst werden? Geht das überhaupt? Wer dies rausfinden möchte, besuche eine Vorstellung!

Erwähnenswert ist dabei, dass Jacobs/Beaton mit der zupackend-tatkräftigen Haushälterin Wibke Ebert (Barbara Ullmann) eine starke Frauenfigur eingebaut haben, die immer wieder den Finger in die Wunde legt, indem sie kritisiert, dass Arbeit und Leistung der Frauen in der Kirche nicht ausreichend gewürdigt werden. Die Dinge im Bistum laufen immer dann gut, „wenn Frauen die Sache in die Hand nehmen“, befindet sie entschieden, denn: „Ohne uns geht hier nichts.“ Vom Bischof fordert sie Respekt für ihre Leistung ein, den Generalvikar nennt sie im Gespräch mit Matteo deftig, aber zutreffend ein „ekliges, altes Sackgesicht“. Dabei ist Ullmann in der Rolle der pragmatischen Anpackerin, die kein Blatt vor den Mund nimmt und den Gegenpol zu ihrem selbstverliebten Bischof bildet, der sich phasenweise eine große Kardinalskarriere in Rom ausmalt, äußerst überzeugend.

Das schauspielerische Glanzlicht allerdings setzt diesmal Tamara Theisen in der Rolle der Emma. Berührend, wie sie die diese jungen Frau spielt, die unter der Abwesenheit des Vaters in ihrer Kindheit gelitten hat, burschikos und doch verletzlich zugleich. Es bricht einem fast das Herz, wenn sie davon spricht, dass es Glöckner wichtiger gewesen sei, seine Karriere zu verfolgen, als ihr eine Familie zu bieten. „Haben sie da Listen, wieviel ein Schicksal kostet?“, so fragt sie ihren Vater, nachdem der Generalvikar ihr Schweigegeld angeboten hat. Und als dieser auszuweichen versucht, sagt sie ihm mit echter, berechtigter Indigniertheit ins Gesicht: „Sie heucheln. Sie versinken im Selbstmitleid. Und sie wollen mich loswerden.“ Kampfeslustig, aber würdevoll widersetzt sie sich dem Generalvikar, als dieser auch ihr zu drohen versucht.

Allerdings erwirbt sich eben auch Ophelders in der Rolle des Helmut Koch beachtliche Meriten: Einen Schurken zu spielen, den das Publikum hassen muss und der – etwa als er den Priesterseminaristen Matteo einschüchtert – wirklich etwas zutiefst Bedrohliches vermittelt, zugleich aber fähig zu bleiben, die flotten Sprüche und Pointen glaubwürdig zu bringen, die die Handlung von „Kardinalfehler“ immer wieder auflockern und so die menschliche Tragik im Hintergrund erträglicher machen, das ist Schauspielkunst!

Eine starke Frau, die kein Blatt vor den Mund nimmt: Haushälterin Wiebke Ebert (Barbara Ullmann) trinkt einen Whiskey mit dem Bischof. Foto: Martin Kaufhold

Das gut zweistündige Geschehen spielt sich in einer Art geistlichen Wohnzimmeratmospähre ab; die Handlung ist komplett im großzügigen Arbeitszimmer des Bischofs angesiedelt. Eine Sitzgruppe links, ein Schreibtisch rechts, ein Beistelltisch mit Hausbar in der Mitte, auf dem sich eine Papst-Figurine befindet. Hinter dem Schreibtisch ragt eine mächtige Bücherwand. Aufgeräumt und übersichtlich das Ganze, vielleicht zu aufgeräumt und übersichtlich, um nicht doch dunkle Geheimnisse zu verbergen. Und wirklich verbirgt die Bücherwand, wie sich später zeigen wird, den Zugang in die Abgründe des berüchtigten Archivs, in die man hochsymbolisch nur über eine steile Treppe hinabgelangt. Dabei läuft das Spiel wie am redensartlichen Schnürchen, stets unterhaltsam trotz der ernsten Thematik und ohne jede Längen.

Zwei Dinge seien aber kritisch angemerkt: Nun ist „Kardinalfehler“ eine Satire und eine solche arbeitet notwendiger- und legitimerweise mit karikierenden Zu- und Überspitzungen. Gleichwohl könnte man kritisch anmerken, dass die durchweg negative Darstellung des Klerus als entweder zynisch-machiavellistischer Machtmensch (Generalvikar Koch) oder als schwächlicher Feigling mit dekadent-überfeinerter Genusssucht (Bischof Glöckner) etwas von, wie man heute sagt, „Bashing“ hat, in Richtung Generalverdacht geht und anti-klerikale Schablonen bedient, die in den unteren Schublanden der Geistesgeschichte stets griffbereit herumliegen, seit in der Frühen Neuzeit das Negativ-Stereotyp vom ewig intrigierenden Jesuitenpater als Lieblingsfeindbild der Gegner der katholischen Kirche sich herausbildete, ein Feindbild, das, maßgeblich in Großbritannien entstanden, im germanophonen Kulturraum von gewissen Kreisen bis ins 20. Jahrhundert hingebungsvoll gepflegt wurde. Die Figur des gutmütig-naiven und leicht beeinflussbaren Matteo bildet hierzu letztlich kein Gegengewicht. Es wäre schön gewesen, hätte man, bei aller berechtigten und verständlichen Kritik an Kirche und Klerus, wenigstens so etwas wie einen Hinweis eingebaut, dass es auch Priester gibt, die Sterbende begleiten, Trauernden Trost zusprechen, Menschen in ihren Lebensproblemen als spirituelle Begleiter zur Seite stehen, sich sozial engagieren oder einfach nur anständig ihren Job machen, der in Zeiten des Priestermangels, in denen immer weniger Pfarrer immer mehr Gemeinden betreuen müssen, vielfach ein richtiger Knochenjob ist, der für die allerwenigsten um die Frage kreisen dürfe, in welchem Sternerestaurant sie zu Abend zu speisen wünschen.

Ferner erscheint fraglich, ob das doch auffallend aufreizende Outfit mit Netzstrümpfen, Minikleid (Kann man diesen haarscharf unter dem Intimbereich endenden Fummel so nennen?) und Choker, das Tamara Theisen als Emma die ganze Zeit tragen muss, obgleich es aus dem Stück heraus keinen erkennbaren Grund dafür gibt, der Look ist, in dem die meisten jungen Frauen sich und ihresgleichen dargestellt sehen wollen. Oder auch nur eine nennenswerte Minderheit der jungen Frauen. Einerseits monieren, dass Frauen von der Kirche instrumentalisiert werden, andererseits eine junge Schauspielerin zwei Stunden lang in einem so hochgradig sexualisierten Aufzug auf die Bühne zu schicken – den Widerspruch, der darin liegt, sollte man im Grunde nicht eigens benennen müssen, auch wenn man freilich mit Recht einwenden kann, dass es zum Wesen der darstellenden Künste gehört, dass Schauspieler eo ipso durch die jeweilige Rolle geschützt sind.

Insgesamt besteht aber kein Zweifel: „Kardinalfehler“ ist ein hochaktuelles Stück, ein Stück, das ein heißes Eisen anfasst, das in Trier und weit darüber hinaus in den gesellschaftlichen Debatten unserer Zeit eine zentrale Rolle spielt – und das ja nicht erst seit gestern, in jüngster Zeit jedoch mit zunehmender Intensität. Bewundernswert ist dabei, wie gut es den Autoren gelungen ist, Komik und Tragik miteinander zu verbinden und wie geschmeidig die Langner’sche Inszenierung das Thema auf der Bühne umsetzt. Eine Inszenierung, die man mit Freude anschaut, die den Zuschauer zum Lachen bringt, aber auch zum Nachdenken, und die es schafft, das Problem des Machtmissbrauchs in der Kirche angemessen auf die Bühne zu bringen, ohne dabei in Resignation oder Verzweiflung zu verfallen. Die Premierenvorstellung war zurecht proppenvoll, daher schnellstmöglich Karten besorgen!

weitere Termine: 22.4., 29.4., 10.5. und 26.5., jeweils 19.30 Uhr

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