Ferienende in Rheinland-Pfalz: 260.000 Menschen sorgen für Wallung am Flughafen Frankfurt

Das Ferienende in Rheinland-Pfalz und auch Hessen hat am Flughafen in Frankfurt für ein erhöhtes Passagieraufkommen gesorgt. An die Zahlen vor der Corona-Pandemie kommt das aber noch nicht heran.

0
Foto: dpa

FRANKFURT. Zum Ferienende in Rheinland-Pfalz und Hessen drängelten sich am Frankfurter Flughafen die Passagiere am Wochenende.

Der Anteil ankommender und abfliegender Passagiere habe sich in etwa die Waage gehalten, sagte eine Fraport-Sprecherin. Sie sprach von «einem erhöhten Passagieraufkommen».

Etwas mehr als 130.000 Menschen kamen nach Schätzung der Betreibergesellschaft Fraport am Samstag aus dem Urlaub zurück oder wollten starten. Am Sonntag lag die Zahl leicht darunter. Wie es von der Betreibergesellschaft Fraport hieß, waren etwa 57.000 Menschen von Frankfurt aus abgeflogen; ungefähr 70.000 Passagiere seien angekommen.

Anders als Hessen und Rheinland-Pfalz haben Bundesländern wie das Saarland, Thüringen und Sachsen noch Herbstferien.

Wie bereits im Vorfeld angekündigt, hatten sich in den Terminals ab und an Warteschlangen gebildet, wie die es von der Fraport hieß. Am Flughafen gelten die Corona-Regeln, zu denen auch die Überprüfung von Impfnachweisen und anderen Dokumenten gehört.

Insgesamt sei die Atmosphäre an Deutschlands größtem Flughafen aber gut gewesen, sagte eine Sprecherin weiterhin. Bereits am Freitag seien es 120.000 Menschen gewesen, die an- oder abflogen. Von Zahlen vor der Pandemie ist der Airport aber noch immer weit entfernt. Damals wurden in den Herbstferien täglich etwa 220.000 Passagiere in Frankfurt abgefertigt.

Vorheriger ArtikelFrische Zahlen aus dem Land: Corona-Inzidenz in Rheinland-Pfalz steigt weiter
Nächster Artikel18-Jähriger nachts von sechs Männern überfallen, mit Messer bedroht und ausgeraubt

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

Die Redaktion behält sich vor, Lesermeinungen zu kürzen. Es besteht kein Anspruch auf die Veröffentlichung Ihrer zugesandten Meinungen. Klarname ist nicht erforderlich. Eine E-Mail-Adresse muss angegeben werden, wird aber nicht veröffentlicht.