Die Bewegung der Körperpositivität ist wie eine profitable Trend-Popularität und steigt mit Dating Sites und sozialen Plattformen

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Foto: pixabay

Die Gesellschaft und die Zeit befinden sich in einem Wandel, der immer mehr in Richtung der Aufgeschlossenheit und Akzeptanz geht. Während Schönheitsideale vor zehn Jahren durch schlanke Frauen definiert wurden, hat die Körperpositivität-Bewegung sich heute etabliert. Zierliche Damen in XS Klamotten sind Schnee von gestern. Das hat den großen Vorteil, dass Männer und Frauen, die nicht diesen angeblichen Idealen entsprechen, sich weniger unterdrückt fühlen. Sie fühlen sich in ihrer eigenen Haut besser und trauen sich dadurch auch mehr in die Öffentlichkeit zu treten. Das gilt sowohl für Dating Seiten als auch für die Soziale-Medien-Plattformen.

Körper positiv: Wie kann man davon profitieren?
Menschen, die äußerlich von der breiten Masse abweichen und sich dennoch wohl in ihrer Haut fühlen, sind sehr gefragt. Zeitschriften und Agenturen suchen explizit nach vollschlanken Menschen oder denen, die optisch markante Merkmale haben. Sei es für Werbekampagnen oder andere Marketingstrategien. Das hat nicht nur den Effekt, dass natürliche und authentische Personen als Werbegesichter fungieren, sie sprechen auch zugleich die Menschen an, die vorher mit den Produkten nicht erreicht wurden. Durch Körperpositivität und die dahintersteckende Bewegung rücken genau diese Menschen immer mehr ins Rampenlicht. Sei es als Model für Plus-Size-Mode oder ein bezauberndes Lächeln für eine andere Produktserie. Durch Körper positiv können auch diese Personen mit ihrer Erscheinung profitieren.

Berühmte Blogger und Models – ihre Beispiele für Erfolg
Die Zeiten des Body-Shaming haben definitiv ausgedient. Dafür sorgen unter anderem auch die Personen, die in den sozialen Medien und anderen Plattformen dafür einstehen, dass man sich selbst lieben sollte. Models, wie Melodie Michelberger stehen zu ihrem Körper und zeigen das auch vor der Kamera. Kein Ansatz von Scham, sondern ein fröhliches Gesicht, das ins Objektiv lächelt. Immer mehr Influencer und Models setzen sich für die Körperpositivität ein und ermutigen die Menschen, zu sich und ihrem Aussehen zu stehen. Auch Taylah Roberts, die beim australischen Topmodel-Format teilnahm, appelliert auf den sozialen Medien an die Menschen, sich in ihrer Haut wohlzufühlen. Sie selbst präsentiert sich von der Seite, die bei Model-Shootings nicht gezeigt werden und stößt damit auf viel Zuspruch von Seiten ihrer Fans und der Community der sozialen Netzwerke.

Liebe dich selbst, bewerte die Vorteile deines Körpers und finde deinen Partner – erster Schritt zum Erfolg
Auch beim Online Dating ist die Selbstliebe unglaublich wichtig. Wie man sich fühlt, so wirkt man auch und das gilt auch auf Bildern und in der Kommunikation mit einem potenziellen Partner. Durch spezielle Angebote für Mollige und Dicke lernen körperpositive Frauen, sich selbst so zu lieben, wie sie sind. In einer Welt, die zu diktieren versucht, wer und was schön ist auch damit Geld verdient. Du musst keine 90-60-90-Maße haben, um dich in deiner Haut besonders wohlfühlen zu können. Durch die Körperpositiv-Bewegung lernst du, dass du genauso wie du bist, richtig bist. Schönheitsideale sind Oberflächlichkeiten, von denen du dich keineswegs beeinflussen lassen solltest. Nicht jeder findet dürre Frauen anziehend, sondern mag es, wenn die Partnerin vollschlank ist und sich dafür nicht schämt. Stärke dein Selbstbewusstsein und du wirst von deinen Mitmenschen ganz anders wahrgenommen.

Dating Sites sind wie ein Ort, um sich einen Namen zu machen
Mit besonderen Dating Seiten findest du genau die Menschen, die nicht nach den gesellschaftlichen Idealen suchen. Lerne auf einer Plattform jemanden kennen, der dich so nimmt, wie du bist und bei dem du dich nicht schämen musst. Aber zuerst musst du mit dir selbst ins Reine kommen und dich komplett akzeptieren. Dann findest du auf einer geeigneten Singlebörse auf den Partner, der vielleicht schon längst auf dich wartet. Lerne durch Körperpositiv-Bewegung, dich selbst zu akzeptieren und zu lieben.

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