Gewagte Bitcoin-Vorhersage – 1 Million Dollar?

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Foto: pixabay

Im Moment überrascht der Bitcoin Kurs mit dem Unterschreiten der 23.000 Dollar Marke viele Marktteilnehmer – trotzdem bleibt der bekannte On-Chain-Analyst Willy Woo weiterhin optimistisch. In einem gerade erschienen Video erläutert Woo, dass der Kurs in diesem Bullenzyklus auf über eine Million Dollar klettern kann. Was bringt ihn zu dieser These?

Wie sich der BTC-Kurs 1 Million Dollar nähert
In seinem „What Bitcoin Did“-Podcasts führt Woo aus: “Ich kann nicht sagen, dass [$1 Million BTC] außer Frage steht. Ich kann sagen, $100.000 ist sehr konservativ. Ich kann sagen, dass 200.000 $ genau auf dem richtigen Weg sind, oder irgendwo zwischen 100.000 $ und 200.000 $ ist eine sehr konservative Art von Sweet Spot. Zwischen 300.000 $ bis 1 Million $ ist eigentlich nicht viel Abstand, ob Sie es glauben oder nicht…“

Woo erklärt das die Situation viel von den Metaphern von Mond und Mars innehat. Fliege man zum Mond, so ist die Energiemenge, die benötigt wird, um dorthin zu fliegen, lediglich etwas größer als die Menge, die man für einen Flug zum Mars benötigen würde. „Ein bisschen so ist es auch bei diesen Charts.” Bei seinen Ausführungen weist der Krypto-Spezialist auch auf ein wesentliches Widerstandsniveau hin, welches von BTC erst durchbrochen werden muss – danach ist der genannte Kurs erreichbar. Laut Woo liegt dieses Ziel bei $50.000.

Gibt es überhaupt eine Grenze beim Bitcoin-Kurs?
Wenn die Marke erreicht wurde, könnte Bitcoin eine Position erreichen, in der BTC ein Multi-Billionen-Dollar-Asset wird. “Die nächste wichtige Markierung im Sand ist für mich die $50.000-$55.000 Bitcoin, und das bringt uns in die $1 Billionen Widerstandslevel Marktkapitalisierung. Wenn Bitcoin zu einem Billionen-Dollar-Asset wird, sind zu diesem Zeitpunkt alle großen Makro-Assetbereiche Billionen Dollar, und Bitcoin ist noch nicht einmal in dieser Liga.“
Woo ist sich sicher: Wenn das Widerstandsniveau erst geknackt ist, sei das große globale Erstaunen sicher. Ein „Schwarzes Loch“-Effekt würde sich einstellen, durch den BTC sämtliche Vermögenswerte anzieht – „insbesondere Gold, weil es eine Art veraltete alte Version von Bitcoin ist”, erklärt Woo.

Was sind Bitcoins?
Bitcoins sind eine sogenannte Krypto-Währung. Die Beliebtheit im Internet bei den unterschiedlichsten Transaktionen hat in den vergangenen Jahren massiv zugenommen. Das beruht vor allem auf den geringen Kosten der für Transaktionen. Ein weiterer Grund für die Anziehungskraft ist die Tatsache, dass Bitcoins nicht von einer zentralen Ausgabestelle gesteuert werden. Tatsache ist, dass damit eine Anonymität erreicht wurde, die auch für die Schattenwirtschaft im Internet sehr beliebt war.

Den endgültigen Vorschub leistete allerdings erst die Zypern-Krise in den Jahren 2013/14. Eine ganze Reihe von Investoren hatte den Glauben in ihre Bankanlagen verloren und beschlossen, Bitcoins als sicheren Hafen für ihr Vermögen zu wählen, da das neue Zahlungsmittel keiner zentralen staatlichen Kontrolle unterworfen war.

Welche Nachteile haben Bitcoins?
Wegen des Mangels an Kontrolle ist der Wert des Bitcoins extrem sprunghaft. Aus diesem Grund traden immer mehr Bitcoin Anleger ihre Crypto Token mit einer Software. Dank innovativer Technik, können auch die Bitcoin Kurse aber heute automatisch überwacht werden. Es gibt viele gute Ressourcen über das Crypto Trading mit einem Bot, diese Tatsache hilft zusätzlich beim Einstieg in die glitzernde Welt des Bitcoin Trading.

So funktioniert Crypto-Trading mit einem Bot
Jeder Hersteller von Bitcoin Software hat seine eigenen Methoden und Geheimnisse. Bitcoin Bots sind nämlich keine Rundum-sorglos-Lösung. Einfach anschalten und warten bis man reich ist, funktioniert leider nicht. Entscheidend ist auch die richtige Anwendung. Die Software verfügt nämlich über eine Reihe von Funktionen, die etwas Erfahrung erfordern. Für alle Trades müssen Richtwerte festgelegt werden. Nur so weiß der Bot, wann er ein- oder wieder verkaufen soll. Im Endeffekt erledigt der Bot also automatische Aufgaben für den User. Er ersetzt aber nicht die regelmäßige Kontrolle!

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