++ Aktuell: Stadt Trier und Landkreis – Inzidenzwerte und Infektionszahlen vom Montag ++

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Symbolbild // pixabay.com

TRIER. Am heutigen Montag wurden dem Gesundheitsamt Trier-Saarburg 21 weitere Infektionen mit dem Corona-Virus gemeldet.

Diese verteilen sich wie folgt: 13 aus dem Landkreis und 8 aus der Stadt Trier.

Die 7-Tage-Inzidenz ist im Vergleich zu gestern leicht gesunken und liegt in der Stadt Trier bei 53,8 und im Landkreis bei 76,3 Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohnern.

Die Zahl der Infizierten liegt aktuell bei 334 Personen, 239 im Landkreis und 95 in der Stadt Trier. 32 Patienten aus dem Landkreis und der Stadt Trier befinden sich in stationärer Behandlung, 23 hiervon im Corona-Gemeinschaftskrankenhaus in Trier.

Mehrere Einrichtungen melden Neuinfektionen

Über das Wochenende wurden aus mehreren Einrichtungen neue Infektionen gemeldet, u.a. aus der Schule St. Maximin Trier, der Berufsbildenden Schule Gestalten und Technik in Trier, die Grundschule am Bodenländchen in Schweich, die Förderschule St. Martinus in Reinsfeld und die Kita St. Marien in Saarburg-Beurig.

Auch sind weitere Alten- und Pflegeheime betroffen. Im Seniorenheim St. Franziskus Saarburg wurde ein Besucherstopp ausgesprochen. Dort sind inzwischen 19 Bewohner und drei Mitarbeitende positiv getestet worden. Einzelne Infektionsfälle wurden auch aus der Seniorenresidenz am Zuckerberg Trier und dem DRK Altenzentrum in Konz gemeldet. Hier wie in allen Einrichtungen dauern die Umgebungsuntersuchungen an.

In den Aufnahmeeinrichtungen für Asylbegehrende (AfA) in Trier und Hermeskeil konnten zwar etliche Quarantäneverfügungen aufgehoben werden. Insgesamt wurden bisher in der AfA Trier 6 Personen und in der AfA Hermeskeil 82 Personen positiv auf das Corona-Virus getestet. Die AfA Hermeskeil steht seit dem 23. November komplett unter Quarantäne.

Gesundheitsamt: AHAL-Regeln strikt beachten und verantwortungsvoll handeln

Das Gesundheitsamt der Kreisverwaltung rät dringend, die nun geltenden Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten, regelmäßig einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen und zu lüften und Kontakte auch im privaten Umfeld auf ein Minimum zu begrenzen.

Nochmals wird auf die Möglichkeit hingewiesen, mittels der App „Mein Laborergebnis“ sein Testergebnis zeitnah selbst abzufragen und den Befund auch auszudrucken.

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