Puff-Erlass: Land rudert zurück – Doch keine Öffnung der Bordelle

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MAINZ-TRIER. Entgegen der ursprünglichen Planung dürfen Bordelle in Rheinland-Pfalz nun doch nicht ab kommenden Mittwoch (10. Juni) wieder öffnen. Das teilte das Gesundheitsministerium in Mainz am Montag nach einer Sitzung des Kabinetts mit.

Auch vor dem Hintergrund, dass Bordelle in anderen Bundesländern noch geschlossen seien, gelte es, eine Verlagerung von Sexualdienstleistungen nach Rheinland-Pfalz zu vermeiden.

Dem eigentlichen Plan, Bordellen unter Auflagen wieder den Betrieb zu genehmigen, habe der Gedanke zugrunde gelegen, ähnlich wie in anderen Bereichen auch dort wieder gewisse Dienstleistungen zuzulassen. Dies hätte im Falle der Bordelle sogenannte erotische Massagen betroffen. Seitdem habe man aber die Rückmeldung auch von Ordnungsämtern bekommen, dass die vorgesehenen weitreichenden Hygiene- und Reinigungsvorgaben in Bordellen nicht effektiv hätten kontrolliert werden können. Auch wäre die Nachverfolgung bei Infektionsfällen nur schwer zu gewährleisten gewesen. Der Gemeinde- und Städtebund hatte bereits vor einigen Tagen zu denken gegeben, dass die Bereitschaft von Freiern, ihre richtigen Kontaktdaten anzugeben, eher wenig ausgeprägt sein dürfte.

12 KOMMENTARE

  1. Und was ist mit den shishabars??? Dürfen die wirklich öffnen? Die sind doch viel gefährlicher als jede Nummer mit Gummi!

  2. Freudlos sei euer Dasein, und voller Müh und Plag, die ihr im spassgebremsten Hochsteuerland der griesgrämigen Herrscherin lebt. Drum ackert und schuftet, bis ihr in die Grube fahret.

    • Dem Narren verzeihet man alles, setze Dir die NarrenMASKE auf und tue wie Dein wirrer Verstand Dir gebietet, auf dass die Mächtigen sich an deiner Dummheit ergötzen.

  3. Ein kontroverser Kommentar und schon hat man einen Thread. Super.
    Spass beiseite:
    Es gibt kaum mehr Infektionen.
    Der grösste Teil der Bevölkerung ist mit dem Virus noch nicht in Kontakt gewesen und hat keine Antikörper.
    Ergo wird Corona wieder ausbrechen.
    Und mit dieser Begründung kann man den Lockdown unbegrenzt weiterfahren.
    Heisst konkret:
    Permanentes Maskentragen im öffentl. Verkehr, beim Einkaufen.
    Abstand und Namenspflicht in Gastronomie und Kneipe.
    Discotheken und Clubs werden nie wieder öffnen.
    Alkoholausschank und Sperrstunde bleiben aufrecht.
    Und selbst die freie Religionsausübung wird weiter beschränkt bleiben.

    Viel Spass euch allen bei diesem Leben. Und beim Arbeiten 🙂

  4. Ach da haben wirs ja schon, der Lauterbach von der SPD fordert jetzt schon Demos ohne Sprechchöre. Soviel zu SPD und Meinungsfreiheit. Begründen tut er dies mit einer zweiten Welle im Herbst.

  5. mittlerweile kann auch die dritte , vierte Welle kommen…es interessiert mich nicht mehr
    wir werden alle mundtot gemacht und eine neue Generation erzogen, ganz wie dei Herrscher wollen.

  6. Dabei wissen die Leute gar nicht dass nur deswegen kein Corona mehr ausbricht weil ich jeden Abend um 17 Uhr ein Vodooritual mache.
    Am Besten wir verlagern das Leben komplett auf Apps, dann ist das Problem gelöst.
    Eine Demo-App
    Eine Kirchgang-App
    Eine Bezahl-App
    Eine Porno-App
    Eine Beicht-App zur Bekennung besonders schwerer Sünden mit direkter Schaltung zum Beichtcomputer des Vatikans
    Mit der Vermehrung wirds schwierig ohne direkten Kontakt, hm, eine Tamagotchi-App,
    usw usw.
    Auf die Art und Weise kann der Staat alle überwachen.
    Echt erstaunlich was für Luscher die heutigen Jugendlichen sind, ein 68er könnte heutzutage eine ganzes Studienseminar mit blossen Händen umpumpen, so verweichlicht wie die Kidds sind, naja Helikopterelterngeneration.

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