TRIER. Am gestrigen Donnerstag, gegen 17.40 Uhr, kontrollierte eine Streife der Bundespolizei ein
alkoholisiertes 14-jähriges Mädchen. Sie war aus einer Jugendhilfeeinrichtung imRaum Trier abgängig.
Ihr Verhalten war äußerst unkooperativ; sie spuckte, trat um sich und biss einem Kollegen in die linke Hand. Nach Fixierung erfolgte die Mitnahme zur Inspektion; ein Atemalkohol-Test ergab: 0,72 Promille.
Drei Stunden später wurden zwei weitere 14-jährige Mädchen, abgängig aus der gleichen Jugendhilfeeinrichtung, festgestellt. Sie gaben an, aus Abenteuerlust „abgehauen“ zu sein.
Alle Mädchen waren von der Polizeiinspektion Schweich zur Ingewahrsamnahme – Vermisst – ausgeschrieben und wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen einem Betreuer übergeben.


















Man sollte wirklich einmal ein paar Minuten in die Beobachtung des Trierer Hauptbahnhofs investieren. Da treffen unsere herzallerliebsten, gebildeten jungen Leute auf die herzallerliebsten, höchst gebildeten Neubürger. Beste Beobachtungszeit, so gegen 18.00h. Zwischendurch sieht man noch einige Genervte, die von der Arbeit kommen, und halbstündlich ca. 6 Omis, die ihren Arm in die Mülleimer stecken, sie graben nach Pfandflaschen. Ein erschreckendes Szenario, das ich mir natürlich nur einbilde. Allen ein schönes WE.
Man hört ja ziemlich häufig davon dass Jugendliche aus Jugeneinrichtungen aus der Umgebung Triers ausbüxen, offensichtlich ist die Betreuung nicht entsprechend weil man an Personal spart, sonst würden nicht so oft Jugendliche am HBF aufgegriffen.
Vielleicht gehören 14jährige Alkoholikerinnen besser in geschlossene Einrichtungen
Ich denke aber auch, dass es schwer ist, jedes einzelne Kind ständig zu beobachten. Und absperren des Gebäudes ist nicht erlaubt. In dem Alter finden die ganz leicht Mittel und Wege auszubrechen.