SAARBRÜCKEN. Nach dem sensationellen Einzug des Fußball- Regionalligisten 1. FC Saarbrücken ins Halbfinale des DFB-Pokals hat Trainer Lukas Kwasniok für die Auslosung am Sonntag nur einen Wunsch: Bloß nicht die Bayern.
«Machen wir uns nichts vor: Wenn du die Bayern bekommst, dann musst du das Spiel genießen und weißt, dass das der letzte Auftritt im DFB-Pokal sein wird», sagte Kwasniok dem Pay-TV-Sender Sky. «Bei den anderen gäbe es wahrscheinlich eine noch kleinere Chance als gegen Düsseldorf, aber sie wäre da.»
Neben dem Rekord-Pokalsieger aus München befinden sich noch Bayer Leverkusen und Eintracht Frankfurt am Sonntagabend (18.00 Uhr) im Lostopf. Glücksfee im Deutschen Fußball-Museum in Dortmund Nationaltorhüterin ist Almuth Schult, die derzeit wegen Schwangerschaft pausiert.
Die Saarbrücker, die im Viertelfinale den Bundesligisten Fortuna Düsseldorf im Elfmeterschießen ausgeschaltet hatten, genießen als unterklassiges Team im Halbfinale am 21./22. April in jedem Fall Heimvorteil. Das Endspiel steigt am 23. Mai in Berlin.















