Besucher begeistert – Erfolgreiche 13. Trierer Museumsnacht

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Das Rheinische Landesmuseum wurde zur Bühne für spontane Geschichten, Anekdoten und Irrwitziges des Trierer Improvisationstheaters Spontat e.V.. Foto: Bettina Leuchtenberg, Museumsstadt Trier.

Am gestrigen Samstag, dem 7. September 2019, öffneten die fünf Museen der Museumsstadt Trier bis um Mitternacht ihre Türen, um ein kulturell reichhaltiges Angebot rund um ihre Dauer- und Sonderausstellungen zu präsentieren.

Im Museum am Dom gab nochmals die Gelegenheit, die nun beendete Sonderausstellung „Zug um Zug – Was aus Figuren Menschen macht“ zu sehen. Hier waren Werke von elf Künstlern aus dem Grödnertal in Südtirol versammelt, die in der einen oder anderen Weise die Begegnung von Menschen mit sich selbst, mit anderen Menschen oder mit Gott zum Thema hatten. Ganz im Zeichen der Mode stand das Stadtmuseums Simeonstift, in dem Kuratorenführungen durch die aktuelle Sonderausstellung, öffentliches Tanzen im Brunnenhof oder auch stadthistorische Themen großen Anklang fanden.

Das vor einem Jahr neu eröffnete Museum Karl-Marx-Haus stellt die Museumsnacht unter das Motto von „Tussy Marx und (ihre) Familie“, unter anderem anschaulich präsentiert durch Kostümführungen mit Dr. Paula Kolz und einem szenischen Schauspiel unter der Regie von Karsten Müller. „Spot an! Szenen einer römischen Stadt“ heißt die neue Ausstellung im Rheinischen Landesmuseum Trier, die in der Museumsnacht mit Führungen oder auch ganz individuell besucht werden konnte. Für beste Stimmung sorgte das Improvisationstheater des Spontat e.V.. Der ansonsten sehr ruhige Lesesaal der Stadtbibliothek Trier wurde in der Museumsnacht zur Kulisse für ein Zirkustheater rund um die Entstehung eines Buches, ein poetisches und zauberhaftes Schauspiel für Groß und Klein.
In allen Häusern sorgten stimmungsvolle Musik und kulinarische Köstlichkeiten für einen rundum gelungenen Abend.

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