HOMBURG. Nachdem ein Mann in Homburg erst eine Frau und anschließend sich selbst erschoss, deuten alle Hinweise auf einen eskalierten Nachbarschaftsstreit hin.
Nach einem Bericht der „Bild-Zeitung“, gab es demnach schon seit Jahren immer wieder Streit wegen des Hundes der getöteten Frau. So wurde der Täter erst in der letzten Woche von einem Gericht zu einer Geldstrafe von 600 Euro verurteilt, da er im vergangenen Sommer vergiftete Wurst über den Zaun der Nachbarin warf.
Am gestrigen Montag eskalierte der Streit – Als die Frau ihr Haus verließ und sich in ihr Auto setzte, wurde sie von dem vorbeifahrenden Nachbar erschossen.















