Erstsemester mit Trier-Gefühl begrüßt

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Bildquelle: Sheila Werner

TRIER. Die Vorlesungen des Wintersemesters starten zwar erst am 24. Oktober. Damit die neuen Studierenden nicht im Anfangstrubel untergehen, kommen sie aber schon vorher zu den Orientierungstagen auf den Campus.

Hochschulleitung, Einrichtungen und Initiativen an der Universität nutzen die Tage bis zum Vorlesungsbeginn, um die Studienanfänger willkommen zu heißen und ihnen den Studienstart mit Rat und Tat zu erleichtern. Voraussichtlich zwischen 1.900 und 2.100 Erstsemester – präzise Zahlen sind erst später zu ermitteln – werden zum Wintersemester an der Uni Trier erstmals im Hörsaal sitzen.

Die Orientierungstage am 13. und 14. Oktober sollen den Studieneinsteigern bei der Navigation über den Campus, durch die mehr als 61.000 Regalmeter in der Universitätsbibliothek, durch die Wirren der Stundenplan-Gestaltung, bei Fragen nach der Studienfinanzierung oder durch die IT-Landschaft helfen.
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Präsident Prof. Dr. Michael Jäckel ermunterte in seiner Begrüßungsansprache die neuen Studierenden, die Universität für sich zu entdecken und es sich auf dem Campus gemütlich zu machen – ganz im Sinne seiner Kampagne „Trier-Gefühl erleben“, die seit Anfang des Jahres mit wechselnden Bildern und Claims auf die Vorzüge der Universität Trier aufmerksam macht.

Bürgermeisterin Angelika Birk begrüßte die Erstsemester als wichtigen Impuls für die Stadt und lud sie ein, die Stadt zu erleben und mitzugestalten. Gleichzeitig appellierte sie an die Studierenden, wenn möglich Bus oder Fahrrad zu nutzen und ihren Erstwohnsitz in Trier anzumelden.

Nach der offiziellen Begrüßung, fachübergreifenden Informationen und einer Führung über den Campus bummelten viele Erstsemester über den „Markt der Möglichkeiten“. Von Hochschulsport bis Campusradio, von AStA bis Hochschulgruppen – hier wurde den Erstsemestern präsentiert, wie sie ihr Studium und ihr Studentenleben gestalten können.

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