Eintracht: Niederlage im Heimspiel gegen Worms

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TRIER. Eintracht Trier musste sich im Südwest-Duell dem VfR Wormatia Worms mit 0:2 geschlagen werden. Den Hausherren gelang es nicht, eine frühe Wormser Führung aufzuholen.

Wie vor der Partie angekündigt, wechselte Peter Rubeck auf mehreren Positionen durch. Matti Fiedler lief als Rechtsverteidiger auf, Oliver Laux bildete zusammen mit Michael Dingels die Innenverteidigung. Auf der linken Seite begann Christoph Buchner, vor ihm spielte Mario Müller auf der offensiven Außenbahn.

Am Dienstagabend musste der SVE schnell einem Rückstand hinterherlaufen. Florian Treske (7.) und Alper Akcam (11.) brachten die Wormatia mit 2:0 in Führung. Der bravourös parierende Chris Keilmann bewahrte die Hausherren vor einem höheren Rückstand. Die Eintracht kam durch Christian Telch (3.) und Benedikt Koep (16.) zu vielversprechenden Chancen. „Die Mannschaft hat derzeit Defizite, mit Rückständen umzugehen. Dann geht der Kopf zu schnell runter, und die Spieler machen sich zu viele Gedanken. Zwar hätten wir auch mit Glück ein Tor erzielen können, insgesamt hätte es aber auch 1:4 stehen können“, analysierte Eintracht-Trainer Peter Rubeck.

In der zweiten Halbzeit gab es jeweils eine Chance auf beiden Seiten. Florian Treske traf den rechten Pfosten (75.). Bei den Trierern hatte Florian Riedel nach einem schönen Solo die beste Gelegenheit, doch Paterok im Wormser Tor parierte. Ein weiterer Treffer fiel nicht mehr. „Wir sind alle enttäuscht, und für die Zuschauer, die uns die ganze Saison über toll unterstützt haben, war es kein schönes Spiel. Mit dieser Leistung und Körpersprache wird es schwer, in dieser Runde noch Punkte zu holen. Da müssen wir jetzt wieder dran arbeiten“, bemängelte Trainer Peter Rubeck.

Am kommenden Samstag (14 Uhr) trifft die Eintracht auswärts auf den FK Pirmasens.

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