WASSERLIESCH – Am heutigen Donnerstagnachmittag, 16.04.26, kam es bei Wasserliesch zu einem gemeldeten Vorfall im Straßenverkehr.
„Gegen 17:30 Uhr teilte eine aufmerksame Passantin der Polizeiwache in Konz mit, dass mehrere „junge Personen“, die sich auf einem Erdhaufen unmittelbar neben der B419 aufhielten, faustgroße Steine auf die Bundesstraße werfen würden. Die alarmierte Polizeiwache Konz leitete umgehend eine Fahndung ein und konnte eine Personengruppe im Rahmen der Ermittlungen erfolgreich identifizieren.
Der Vorfall wurde aufgrund des Alters der Beteiligten an das ‚Gemeinsame Sachgebiet Jugend‘ in Trier übergeben – welches alle Delikte unter Beteiligung von Kindern, Jugendlichen sowie Heranwachsenden bis zum vollendeten 21. Lebensjahr umfasst.
Die Ermittler betonen, dass solche Handlungen keineswegs als Bagatellschaden eingestuft werden. Das Werfen von Gegenständen auf befahrene Straßen stellt eine massive Gefährdung dar und wird strafrechtlich verfolgt. Die Polizei warnt davor, dass solche Taten als gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr gewertet werden und weitreichende Konsequenzen haben können.














