Erfolgreicher Abschluss: 16 neue Fachkräfte im Kfz-Handwerk Region Daun-Prüm

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Geschafft! 16 Kfz-Mechatroniker freuen sich über ihren erfolgreichen Abschluss der Ausbildung – harte Arbeit und Lernen haben sich ausgezahlt! Foto: BBS Vulkaneifel

Erfolgreicher Abschluss in Gerolstein und Prüm – Nachwuchs sichert Zukunft des Kfz-Handwerks in der Region

GEROLSTEIN/PRÜM. Für 16 angehende Kfz-Mechatroniker aus dem Bereich der Kfz-Innung Daun-Prüm ist ein wichtiger Meilenstein erreicht: Sie haben Ende Januar ihre Gesellenprüfung erfolgreich bestanden. Damit verstärken sie ab sofort als qualifizierte Fachkräfte das regionale Kfz-Handwerk.

Theorie in Prüm, Praxis in Gerolstein

Der theoretische Teil der Gesellenprüfung fand an der Berufsbildenden Schule in Prüm statt, während die praktische Prüfung an der Berufsbildenden Schule Vulkaneifel in Gerolstein abgelegt wurde. Vor dem Gesellenprüfungsausschuss der Innung konnten schließlich alle 16 Prüflinge überzeugen.

Zwölf Absolventen schlossen ihre Ausbildung mit dem Schwerpunkt Personenkraftwagentechnik ab, vier weitere mit dem Schwerpunkt Nutzfahrzeugtechnik.

Glückwünsche von Obermeister und Prüfungsausschuss

Zur feierlichen Überreichung der Prüfungsbescheinigungen gratulierten unter anderem Obermeister Stefan Brodel sowie die Mitglieder des Gesellenprüfungsausschusses. Mit dabei waren Ausschussvorsitzender Udo Schröder und seine Kollegen Horst Niederprüm, Dennis Oerter, Christian Plein, Peter Sahler, Thomas Port, Thomas Andris, Marco Diederichs, Dieter Molitor und Kevin Jungbluth.

Die Innung würdigte dabei nicht nur die fachliche Leistung der Absolventen, sondern auch deren Engagement während der mehrjährigen Ausbildung.

76 Auszubildende aktuell im Handwerk

Der Beruf des Kfz-Mechatronikers gehört weiterhin zu den beliebtesten Ausbildungsberufen im Handwerk. Im Gebiet der Kfz-Innung Daun-Prüm befinden sich derzeit 76 weitere Nachwuchskräfte in Ausbildung.

Angesichts wachsender Anforderungen – etwa durch Elektromobilität, Digitalisierung und moderne Assistenzsysteme – bleibt qualifizierter Nachwuchs für die Betriebe der Region von zentraler Bedeutung.

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