Über 9000 Zuschauer feiern bei Porta³ die Musiker und das Philharmonische Orchester der Stadt Trier

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MADSEN vor der Porta...

Bildquelle: Alexander Schumitz

TRIER. Die Konzerte von Madsen, Kontra K, Michael Patrick Kelly und dem Philharmonischen Orchester der Stadt Trier locken mehr als 9000 Zuschauer an die Porta Nigra. Schon jetzt freuen sich die Organisatoren des Open-Air-Festivals auf eine Fortsetzung im nächsten Jahr.

Tolle Stimmung, tolle Musik und ein tolles Publikum: So fassen die Organisatoren des Festivals „Porta³ plus Picknickkonzert“ die Auftritte von Madsen, Kontra K, Michael Patrick Kelly und dem Philharmonischen Orchester der Stadt Trier zusammen. Norbert Käthler, Geschäftsführer der Trier Tourismus und Marketing GmbH (TTM), lobt die „phantastische“ Zusammenarbeit mit der Konzertagentur Popp Concerts und dem Theater der Stadt Trier: „Es waren verschiedene Musikrichtungen vertreten. Unsere Erwartungen im Hinblick auf die Zuschauerzahlen wurden mit wieder mehr als 9000 Besuchern übertroffen. Und das trotz der Fussball-Weltmeisterschaft.“

Jan Hoffmann, Leiter der Veranstaltungsabteilung der TTM, sagt: „Alle Konzerte vor der Porta Nigra haben eine besondere Stimmung gehabt, egal ob Indie-Rocker, Hiphop-Künstler, ein Kelly-Urgestein oder Orchestermusiker auf der Bühne standen. Der besondere Spirit des römischen Stadttores hat die Musiker inspiriert.“

Für Oliver Thomé, Geschäftsführer der Konzertagentur Popp Concerts, steht fest: „Porta³ heißt unterschiedliche musikalische Stile, beste Unterhaltung und jubelndes Publikum. Trotz Regens war die Stimmung auch bei Madsen super. So soll das Festival sein!“ Die Zuschauerzahlen bestätigen ihn darin, dass mit der Auswahl der Musiker der Geschmack des Publikums getroffen wurde.

Emotional war der Auftritt des Philharmonischen Orchesters der Stadt Trier, weil es der – zumindest vorläufig – letzte Auftritt des Generalmusikdirektors Victor Puhl unter freiem Himmel in Trier war. Er verlässt zum Ende der Theatersaison 2018 Trier, wie auch die Solisten Bonko Karadjov, Frauke Burg und Fritz Spengler.

Nach Porta³ ist vor Porta³: „Die Planung für das Festival 2019 sind bereits angelaufen“, freut sich Käthler. Er vertraut darauf, dass sein Team und seine Partner auch im nächsten Jahr wieder an vier Tagen für eine tolle Stimmung vor der Porta Nigra sorgen.“ Thomé bestätigt, dass sie nach einer kurzen Verschnaufpause mit frischem Elan an die Planungen für 2019 gehen werden.

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