Tausche Narrenkappe gegen Polizeihelm – Prinz Uwe I. besucht die Bundespolizei

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Bildquelle: Rudolf Höser

TRIER. Hohen Besuch hatte die Bundespolizei Trier am heutigen Dienstag. Der Trierer Karnevalsprinz Uwe I. und ihre Lieblichkeit, Prinzessin Renate I., besuchten die Dienststelle. Dabei konnten die Tollitäten einige ungewöhnliche Erfahrungen machen.

Tausche Narrenkappe gegen Polizeihelm und Zepter gegen Schlagstock: So stellte sich Prinz Uwe I. seinen Besuch bei der Bundespolizeiinspektion in Trier vor. Seine Wünsche wurden ihm erfüllt. Das er anschließend mit ihrer Lieblichkeit Prinzessin Renate I. auf der harten Pritsche in der Gewahrsamszelle landete und vorher noch seine Fingerabdrücke abgeben musste, damit hatte er dann doch nicht gerechnet.

„Nein, Spaß muss sein. Und als Karnevalisten verstehen sie mit Sicherheit Spaß“, sagte Klaus Leidinger, Inspektionsleiter der Trierer Bundespolizei. Er freute sich mit seinen Mitarbeitern auf den närrischen Besuch und bereitete dem Prinzenpaar und seinem Hofstaat einen herzlichen Empfang.

Die Beziehung zwischen dem Trierer Prinzenpaar und der Trierer Bundespolizei kommt nicht von ungefähr. Polizeikommissar Ralf Gieche ist Bundespolizist. In der Session 2012 war er als Prinz Ralf I. ebenfalls auf närrischer Rundreise in der Region. Jetzt stellte er seinem Nachfolger die Aufgaben der Bundespolizei vor und führte die Gäste dabei durch das Haus. „Kommt rinn und tut euch wärme, mit em schöne Blick uff die Kaisertherme“, schallte es im Obergeschoss, wo für die Gäste ein kleiner Imbiss und Sektempfang vorbereitet war.

In netten und nicht immer ernst gemeinten Gesprächen lernten sich die Narrenschar und die Bundespolizisten kennen. Die Gäste genossen den einmaligen Blick von der Dachterrasse auf ihre Trierer Gefolgschaft und zogen anschließend weiter zum nächsten Termin.

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