Raubprozess vor Gericht: Goldschmuck für 107.000 Euro aus Trierer Antiquitätengeschäft gestohlen?

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Zerbrochene Schmuckvitrine als Symbolbild für schweren Raub in Trier mit Goldschmuck im Wert von rund 107.000 Euro.
Goldschmuck im Wert von rund 107.000 Euro soll bei dem schweren Raub in Trier entwendet worden sein – nun beginnt der Prozess. Foto: Symbolbild

Vor der 3. Großen Strafkammer beginnt ein Verfahren wegen schweren Raubes: Ein 37-jähriger Angeklagter soll in einem Antiquitätengeschäft in Trier gewaltsam hochwertige Wertgegenstände entwendet haben. Dabei sollen Pfefferspray und ein Messergriff zum Einsatz gekommen sein.

Prozess wegen schweren Raubes in Trier

In Trier beginnt am 21. Mai 2026 um 9.30 Uhr ein Strafverfahren wegen schweren Raubes. Ein weiterer Termin ist für den 26. Mai 2026 vorgesehen.

Die Staatsanwaltschaft Trier legt einem 37-jährigen Angeklagten unter anderem zur Last, am 25. September 2025 in einem Antiquitätengeschäft in Trier einen schweren Raub begangen zu haben.

Pfefferspray und Messergriff: Das wirft die Anklage vor

Nach der Anklageschrift soll der Angeklagte das Geschäft betreten haben, um dort hochwertige Wertgegenstände zu stehlen. Dabei soll er einen Geschädigten durch den Einsatz von Pfefferspray zu Boden gebracht haben.

Einen weiteren Geschädigten soll der Angeklagte mit dem Griff eines mitgeführten Messers mehrfach geschlagen haben. Auch dieser sei dadurch zu Boden gegangen.

Glasvitrine zerstört – Goldschmuck im Wert von 107.000 Euro entwendet

Anschließend soll der Angeklagte eine Glasvitrine zerstört und Goldschmuck im Wert von rund 107.000 Euroentwendet haben.

Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, bei der Tat Gewalt eingesetzt und ein gefährliches Werkzeug verwendet zu haben.

Angeklagter sitzt in Untersuchungshaft

Der 37-Jährige ist den Angaben zufolge vorbestraft und befindet sich derzeit in Untersuchungshaft.

Bis zu einer rechtskräftigen Entscheidung gilt für den Angeklagten die Unschuldsvermutung.

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