Langjährige Ruwerer Ortsvorsteherin Christiane Probst gewürdigt — „bleibende Spuren hinterlassen“

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OB Wolfram Leibe (rechts) überreicht der ausgeschiedenen Ruwerer Ortsvorsteherin Christiane Probst (2. v. r.). eine gerahmte „Petermännchen“-Münze. Außerdem bedankten sich bei ihr Baudezernent Thilo Becker und das Team aus seinem Dezernatsbüro, das sich unter anderem um die Betreuung der Ortsbeiräte kümmert. Foto: Stadt Trier

TRIER. Oberbürgermeister Wolfram Leibe und der für die Ortsbezirke zuständige Bau-Dezernent Thilo Becker bedankten sich bei einem kleinen Empfang im Rathaus bei der im Februar zurückgetretenen Ruwerer Ortsvorsteherin Christiane Probst für ihren langjährigen Einsatz. Sie hatte das Amt im Juni 2019 angetreten und gehörte außerdem bereits seit 1999 dem Ortsbeirat an.

Sie habe, so OB Wolfram Leibe, „bleibende Spuren in Ruwer/Eitelsbach hinterlassen, stets ein offenes Ohr für die Bürgerinnen und Bürger gehabt und immer wieder für einen Ausgleich im Stadtteil gesorgt.“ Probst, die sich für die „wunderbare Zusammenarbeit“ mit der Trierer Stadtverwaltung bedankte, will sich in ihrem Heimatstadtteil weiterhin ehrenamtlich in verschiedenen Projekten engagieren. Zudem vertritt sie auch künftig die UBT-Fraktion im Bau-Dezernatsausschuss.

In der nächsten Ruwerer Ortsbeiratssitzung am Mittwoch, 25. März, 20 Uhr, im Feuerwehrgerätehaus sollen der erste und zweite stellvertretende Ortsvorsteher durch das Gremium neu gewählt werden. Sie übernehmen dann kommissarisch die Amtsgeschäfte, bis das Ortsvorsteher-Amt in Ruwer/Eitelsbach neu besetzt ist. Die dafür erforderliche Direktwahl im Stadtteil findet am Sonntag, 31. Mai statt, eine eventuelle Stichwahl am Sonntag, 14. Juni. Die Frist zur Einreichung von Wahlvorschlägen endet am Montag, 13. April, 18 Uhr. (Quelle: Stadt Trier)

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