Aktionen in Rheinland-Pfalz: Internationale Wochen gegen Rassismus starten

Es gibt viele Veranstaltungen, auch in ganz Rheinland-Pfalz. Warum sie nach Ansicht eines Netzwerks in diesem Jahr besonders wichtig sind.

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Am Montag starten die Internationalen Wochen gegen Rassismus. (Archivbild) Foto: Uli Deck/dpa

MAINZ. Landesweit wird es ab nächsten Montag viele Veranstaltungen gegen Rassismus und Rechtsextremismus geben: Da starten die internationalen Wochen gegen Rassismus, wie der Initiativausschuss für Migrationspolitik in Rheinland-Pfalz mitteilte. Bis 29. März gibt es laut Programm Veranstaltungen etwa in Worms, Mainz, Trier, Koblenz, Ludwigshafen und Landau.

«Jede einzelne dieser Veranstaltungen in Rheinland-Pfalz ist in diesem Jahr besonders wertvoll», hieß es in der Mitteilung. «Denn bei der bevorstehenden Landtagswahl am 22. März ist das Erstarken völkisch-nationalistischer Kräfte zu befürchten, die gegen demokratische Grundwerte und gegen Menschenrechte reden und handeln.»

Was von der neuen Regierung erwartet wird

Mit den Veranstaltungen wolle man ein wichtiges Zeichen setzen «für das beharrliche zivilgesellschaftliche Engagement für ein vielfältiges und demokratisches Miteinander und gegen Rassismus, Diskriminierung und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in Rheinland-Pfalz».

Von der neuen Landesregierung erwartet der Initiativausschuss «eine klare Kante gegen rechts» und eine Politik, die Gleichberechtigung und Solidarität in den Mittelpunkt stelle. Die Eröffnung der Reihe ist am Sonntag in Mainz geplant. Bundesweit koordiniert die Stiftung gegen Rassismus die internationalen Wochen gegen Rassismus. (Quelle: dpa)

40 Kommentare

  1. Ich weiss, die Zensur schlägt es eh nieder.
    Wieso keine Aktionstage gegen Linksextremismus, Islamismus, offenen linken Antisemitismus usw. usw.?
    Achja, diese Gutmenschen vertreten die demokratischen Grundwerte und achten die Menschenrechte mit ihren Aktionen 😉
    Aber damit schiesst man sich wahrscheinlich ins eigene woke, bunte Knie.
    Fragen über Fragen, wahrscheinlich mehr als 551 😆

    • Die Antwort auf Deine Fragen ist wahrscheinlich ganz einfach. Es ist keiner da, der diese Demonstrationen organisiert, da es viele gibt wie Dich…Unzufriedenheit kundtun, aber nicht selbst die Initiative ergreifen. Der Organisationsgrad ist einfach höher und sie sind umtriebiger.

  2. Real existierender Faschismus ist derzeit im islamischen Regime des Iran zu betrachten. Die Basidschi (eine Miliz, vergleichbar mit der SA im Naziregime) und die Revolutionsgarden (vergleichbar mit der Waffen-SS) haben im Januar einige Zehntausend junge Menschen ermordet, weil diese gegen das Scharia-System protestiert hatten. Die normale Bevölkerung hat keinen Zugang zu Waffen und hat kaum eine Möglichkeit um sich zu wehren.

    Mehrere Hunderttausend Anhänger bekunden hier in Deutschland auf Social Media ihre Sympathie für dieses faschistische, menschenverachtende und schrankenlos gewalttätige Regime im Iran. Wann kümmern sich endlich unsere staatlichen Sicherheitsorgane um diese Leute?

  3. Die sich da gegen „Diskriminierung und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ einsetzen, sind das nicht teilweise dieselben, die eine der größten Minderheiten unserer Gesellschaft immer wieder verunglimpfen? Ich spreche von den alten weißen Männern, die mittlerweile überall als das Übel der Gesellschaft dargestellt werden. Wenn das keine Diskriminierung und Rassismus sind, dann weiß ich es auch nicht mehr. Kein Mann kann etwas dafür, dass er ein Mann ist, auch nicht dass er weiß ist. Und gegen das Altern sind selbst die jungen weißen Frauen machtlos. Was ist denn rassistischer als dieser Kampfbegriff vom „alten weißen Mann“. Das Dumme daran ist nur, dass es genügend (Blöd)Männer gibt, die diesen Quatsch noch mitmachen und sich am liebsten dafür entschuldigen würden. Denen sei gesagt, dass ihnen das auch nicht hilft. Das macht sie für die meisten Frauen nicht attraktiver.

    • Mimimi … und, doch!
      Der „alte weiße Mann“ vertritt symbolisch völlig veraltete Gesellschaftsbilder, die längst überholt sind. Wir leben nicht mehr in den 50er – 60er Jahren. Und vor allem sollte jeder aus den 30er und 40er Jahren gelernt haben! Täter-Opfer-Umkehr ist widerwärtig…
      Btw. – meine Frau weiss durchaus zu schätzen, dass sie keinen im Inneren „alten weißen Mann“ geheiratet hat, sonst wäre diese Ehe schon längst vorbei… Und mit der heutigen Sichtweise und Entwicklung seither hätte es damals auch viele weitere Ehen nicht lang gegeben. 😉

      • @Merlin
        Sie linker Träumer. Scheinbar haben Sie wenig Kontakt zu Teenagern und Heranwachsenden, denn diese geben dem Konservatismus mehrheitlich eine Renaissance.

      • Ich bin bei Otto …. Und mit mir ein Großteil der Biodeutschen Urbevölkerung … Frau und Mann.
        Der „alte weiße Mann“ liegt und lag in Vielem richtig. Vor allem ist er kein Lutscher. Ach könnte Frau die Zeit zurück drehen . Es würde geschehen. Glaube Otto stimmt zu.

  4. Rassismus ist ein starkes Wort – und er darf nirgends toleriert werden. Wer ihn ausschließlich im rechtsextremen Spektrum verortet, übersieht andere reale Formen: Rassismus aus der gesellschaftlichen Mitte, linker Rassismus, religiös motivierter Rassismus, Antisemitismus, antiasiatischer Rassismus, etc.. Wenn man nur eine Richtung benennt, oder aber die falschen adressiert, entsteht der Eindruck eines Freifahrtscheins für alle anderen. Eine glaubwürdige Haltung gegen Rassismus muss alle Ausprägungen gleichermaßen ernst nehmen.

  5. Zitat: «Denn bei der bevorstehenden Landtagswahl am 22. März ist das Erstarken völkisch-nationalistischer Kräfte zu befürchten, die gegen demokratische Grundwerte und gegen Menschenrechte reden und handeln.»

    Aha, hab ichs mir doch gedacht: Die „unparteiischen“ linken NGOs nutzen die Aktion um Einfluss auf die anstehende Landtagswahl(en) zu nehmen. Machen dann unterschwellig Stimmung gegen Rechts (CDU, AfD, freie Wähler)
    Warum wundert mich das gerade nicht.

  6. noch so ein(e) linke(r) Traumtänzer:inn. Antwort ganz einfach. Wer anderer Meinung ist wird nicht mit Steuergeld aller großzügig gepimpert, dafür bekommt ersatzweise Hausbesuche. Auf linken Demos immer die gleichen dummen Sprüche aber nie ein vernünftiges Argument und meinen, über dem Gesetz zu stehen mit der bunten Hetze.
    Da ist der Verfassungsschutz weisungsgebunden dann auf dem linken Auge blind. So sieht aus. Hatten wir schon mal beyond the wall. Sie ist wieder da. Die Wahrheit tut manchmal weh

  7. @Merlin 15. März 2026 Beim 12:29
    Von welchen „veralteten Gesellschaftsbildern“ sprechen Sie denn? Sie scheinen eine sehr einfache Weltsicht zu haben, wenn Sie glauben, dass alle „alten weißen Männer“ dasselbe Gesellschaftsbild haben. Auf so etwas kann nur kommen, der durch seinen ideologisch verstellten Blick auf die Gesellschaft keine Unterschiede wahrnehmen kann.
    Frage an Sie: Wenn bei Ihnen die Heizung kaputt ist, Ihr Auto streikt, das Klo verstopft ist, das Haus verputzt werden muss oder ähnliches, wen rufen Sie dann dann? Kommen dann IHre gendernden Freunde oder IHRE Frau, die keine alten weißen Männer schätzt? Dann sind Sie und IHresgleichen doch immer ganz froh, wenn eine alter oder junger weißer Mann zur Hand ist und zuverlässig und ohne große Worte das erledigt, was Sie und IHresgleichen nicht richten können. Oder lassen Sie und ihre männerfeindliche Frau keine alten weißen Männer an Ihr Auto ran, weil die doch so ein „veraltetes Gesellschaftsbild“ haben? Da ist der alte oder junge weiße Mann dann gut genug.

  8. Echt geil hier mitzulesen. So eine gequirlte Kacke hab ich lange nicht mehr gesehen. Wir brauchen keinen Rassismus, wir bekriegen uns ja schon in den eigenen Reihen.

    • @Osmo

      Uneingeschränkte Zustimmung!!! Der Diskussionsverlauf dokumentiert die totale Verblödung die heutzutage vorherrscht. Während hier die totale wirtschaftliche/ soziale Katastrophe auf das Land zurollt, verzetteln sich diese Leute in schwachsinnigen Diskussionen.

      Teile und herrsche, das alte Prinzip funktioniert hervorragend.

      • Aber DU bist der große Durchblicker und Ansager? DU bist nichts weiter als ein Angeber, der sich mit verschwurbeltem Gedöns wichtig machen will. WEr die anderen für verblödet hält, sieht das vllt selbst nur so, weil er die Welt nicht versteht.

  9. Wenn ich meinen deutschen Nachbarn als A…..loch bezeichne ist das in Ordnung. Wenn aber ein Farbiger ein A………loch ist (jaja, das soll es geben) und ich ihn so nenne, bin ich rassistisch. Natürlich nur, weil ich ein alter weis(ß)er Mann bin.

    • Blödsinn, eine Beleidigung bleibt eine Beleidigung – bei jedem Menschen. Rassismus beginnt dort, wo nicht das Verhalten einer Person, sondern ihre Hautfarbe oder Herkunft zum Angriffspunkt gemacht wird….eigentlich nicht so schwer!

      • veraltet (stammt aus kolonialen Zeiten) und respektlos ( er reduziert Menschen auf ihre Hautfarbe und wird von vielen als abwertend empfunden) noch Fragen, ich helfe gern.

        • Es ist scheinbar völlig belanglos, wie man jemanden bezeichnet, anspricht oder nur anschaut, denn es gibt immer diese vermeintlich politisch ganz korrekten Mitmenschen. Seltsam ist nur, dass die selbsternannten Hüter des respektvollen Umganges mit „farbigen“ Menschen sich, wie Kolonialherren, zu deren Sprachführern erheben. Wenn mich ein Farbiger als „weißer Mann“ bezeichnet, ist das nicht respektlos, oder wie? Herrlich diese moralinsaure Einstellung.

          • Jekyll,
            so kompliziert ist es nicht: Wer jemanden wegen seines Verhaltens beleidigt, ist unhöflich. Wer dabei die Hautfarbe ins Spiel bringt, ist rassistisch.

            Dass sich Sprache weiterentwickelt, ist kein „moralinsaures“ Problem, sondern schlicht normal – auch wenn es manchen lästig erscheint.

            Aber gut: Früher war eben nicht alles besser, nur manches bequemer.

    • Auch ein deutscher Nachbar kann farbig sein. Nicht jeder Deutsche ist zwangsläufig weiß. Einfache Weltbilder helfen nicht dabei, eine komplizierter gewordene Welt zu verstehen. Wer aber sich weigert, die Welt zu verstehen, darf sich nicht wundern, wenn die Welt ihn übergeht.

      • Immer diese Klugscheißereien. Ich „liebe“ euch Weltordnungsbestimmer. Und nicht jeder, der einen deutschen Personalausweis hat, ist Deutscher ………und wird es auch niemals werden.

  10. Nicht jeder, der die Dinge anders sieht bzw mehr davon versteht als Sie, ist ein Klugscheißer. Wer einen dt. Pass hat, ist Deutscher. Das ist das einzig sachlich richtige Erkennungsmerkmal. Wann soll man denn nach IHREM Hirngespinsten Deutscher sein? Wenn SIE das bestimmen? Es gibt keinen anderen Nachweis für das Deutschtum als der Perso und die damit verbundene Staatsbürgerschaft. Alles, was Leute wie SIE als Nachweis glauben auskramen zu können, ist Blödsinn. Oder was sonst soll es geben? Blut? Deutsches Blut? Was ist der Unterschied zu polnischem oder französischem oder was solche Leute wie SIE noch als Unterschied zusammenfantasieren. Sie werden unter dem Mirkoskop detusches Blut nicht von anderem unterscheiden können. Aber natürlich: Tatsachen interessieren Leute wie SIE doch nicht.

    • @Otto
      Es geht doch meist gar nicht um vermeintliche genetische Unterschiede oder „exotisches“ Aussehen, sondern um kulturelle Unterschiede in Erziehung und Prägung. Ist doch eigentlich gar nicht so schwer zu verstehen.

      • Das meinen aber auch nur SIE, dass das so einfach sein soll. Das geht nur, wenn man ein einfaches Weltbild hat in SCwarz und Weiß. Glauben SIE, dass Erziehung und Prägung bei unseren Freunden @merlin und @jekyll und Konsorten gleich sind, wenn wir mal davon ausgehen, dass beide kinder haben. Allein zwischen diesen beiden Beispielen hier auf dem Forum liegen doch schon Welten und das sind nicht die einzigen. Welche Erziehung und Prägung haben denn die Kinder meiner Nachbarn, wo die Mutter „Deutsche“ ist und der Vater Tunesier? Alle drei Jungs sind hier geboren, hier in die SChule gegangen, sind sogar christlich getauft und zur Kommunion gegangen, haben hier ihre Berufe gelernt, also richtige Berufe, mit denen man was anfangen kann, nicht solche genderwissenschaftliche wie die aus dem @merlinschen Umfeld. Wer von denen ist denn von Erziehung und Prägung her deutscher, die drei Jungs meines Nachbarn oder die gendernden Gören von den Unis, die keine alten weißen Männer mögen? Und wessen Erziehung ist denn wohl prägender, die der „deutschen“ Mutter oder die des arabischen Vaters, der den ganzen Tag über auf Arbeit ist? Sie sehen also, so einfach, wie SIE glauben, ist es nur in den Hirngespinsten, nicht aber im wirklichen Leben.

        • Lieber Otto,
          na klar gibt es diese guten Beispiele. Wunderbar. Aber stellen Sie sich mal in Dortmund in die Fußgängerzone oder machen Sie einen Spaziergang durch Berlin-Kreuzberg. Anschließend diskutieren wir weiter.

          • Sie machen keine Aussage darüber, warum ich nach DO fahren soll? Was soll der Zweck sein? Einkaufsbummel? Spiel vom BVB? UNd vor allem: Bezahlen SIE die Fahrt, die ich auf IHRE Aufforderung hin antreten soll? Nach Kreuzberg brauch ich nicht fahren, habe dort über 8 Jahre gelebt. Sie AUCH?
            Würden SIE nach Istanbul fahren oder nach Teheran, wenn ich IHnen das empfehlen würde, damit SIE IHRE Vorbehalte gegen Ausländer ablegen oder was SIE dafür halten? Mit Sicherheit nicht, weil Leute wie SIE ihre Meinung gar nicht infrage gestellt wissen wollen. Also wieso sollte ich auf eigene Kosten nach DO fahren, um mit jemandem anschließend zu diskutieren, der eigentlich nur sein Weltbild erhalten will und andere Meinungen mit dümmlichen Vorschlägen abzuwimmeln versucht?

    • Ach Ottochen, Sie geben sich den Anschein von ausgeprägtem Wissen und labern von Deutschtum und Staatsbürgerschaft. Und genau da liegt der Unterschied. Deutscher zu sein und die (lediglich) deutsche Staatsbürgerschaft zu besitzen, sind zwei völlig andere Tatsachen. Aber das ist offensichtlich zu „hoch“ für Sie.

      • Dann sagen Sie als „Experte“ mir mal, worin das besondere Merkmal für einen „echten“ Deutschen besteht? Was macht einen „echten“ Deutschen aus?

        • Lieber Otto,
          die deutsche Geschichte und Kultur, zusammen mit den Ausprägungen in den grenznahen ausländischen Nachbarschaften sind derart vielfältig, dass man dies nicht einfach in wenige Sätze fassen kann. Man definiert insbesondere die Deutschen über Ihre gemeinsame Sprache. Aber hier ein paar Stichpunkte für Dich, die natürlich durch weitere tausend ergänzt werden könnten:

          Pünktlichkeit, Ordnung, Gründlichkeit, Bürokratie, Föderalismus, Mülltrennung, Sonntagsruhe, Vereinsleben, Stammtisch, Biergarten, Oktoberfest, Karneval, Weihnachtsmarkt, Adventskranz, Adventskalender, Brotvielfalt, Bratwurst, Sauerkraut, Kartoffelsalat, Schwarzbrot, Brezel, Spätzle, Currywurst, Döner (eingedeutscht), Bierkultur, Reinheitsgebot, Weinkultur, Riesling, Moselwein, Rheinromantik, Mittelalterstädte, Fachwerkhäuser, Autobahn, Tempolimit-Debatte, Ingenieurskunst, Maschinenbau, Automobilbau, Volkswagen, Mercedes-Benz, BMW, Audi, Porsche, Bosch, Siemens, Zeiss, Leica, BASF, Bayer, Fraunhofer, Max-Planck-Gesellschaft, Humboldt-Tradition, Universitäten, Dichter und Denker, Goethe, Schiller, Lessing, Heine, Kant, Hegel, Nietzsche, Marx, Humboldt, Beethoven, Bach, Brahms, Wagner, Händel, Orgelmusik, Kirchenmusik, Chorkultur, Blasmusik, Volksmusik, Schlager, Kabarett, Satire, Loriot, Otto Waalkes, Harald Schmidt, Böhmermann, Tatort, Krimikultur, ARD, ZDF, Tagesschau, Feuilleton, Buchkultur, Buchmesse Frankfurt, Literaturhäuser, Theater, Oper, Bayreuther Festspiele, Bauhaus, Walter Gropius, Weimarer Klassik, Expressionismus, Brücke, Blaue Reiter, Dürer, Caspar David Friedrich, Romantik, Expressionistische Architektur, Berliner Philharmoniker, Fußballkultur, Bundesliga, Nationalmannschaft, Public Viewing, Fankultur, Handball, Wintersport, Biathlon, Skispringen, Wandern, Radfahren, Camping, Schrebergarten, Grillen, Gartenzwerge, Ordnung im Treppenhaus, Hausordnung, Nachtruhe, Pfandflaschen, Recycling, Energiewende, Solarenergie, Windkraft, Umweltbewegung, Fridays for Future (deutsche Ausprägung), Datenschutz, Impressumspflicht, DIN-Normen, TÜV, Handwerk, Meisterbrief, Ausbildungssystem, Duale Ausbildung, Berufsschule, Abitur, Gymnasium, Schultüte, Klassenfahrt, Kantine, Feierabend, Kaffeepause, Filterkaffee, Kuchen am Sonntag, Torte, Schwarzwälder Kirschtorte, Bienenstich, Apfelstrudel, Stollen, Lebkuchen, Märchen, Gebrüder Grimm, Kindergärten, Waldkindergarten, Spielplätze, Ampelmännchen, Straßenfeste, Weinfeste, Rhein in Flammen, Mittelalterfeste, Schützenfest, Maibaum, Walpurgisnacht, Osterfeuer, Laternenumzug, St. Martin, Nikolaus, Silvesterböller, Bleigießen (früher), Karfreitagsruhe, Pfingsttraditionen, Tag der Deutschen Einheit, Wiedervereinigung, Berliner Mauer, Currywurstbuden, Bäckereien, Metzgereien, Wochenmärkte, Bio-Läden, Discounterkultur, Aldi, Lidl, Edeka, Rewe, Apothekenkultur, Hausarzttradition, Krankenkassen, Sozialstaat, Rentensystem, Tarifverträge, Betriebsrat, Mitbestimmung, Gewerkschaften, Tarifbindung, Beamte, Verwaltung, Finanzamt, Steuererklärung, Ordnungsliebe, Pedanterie, Direktheit, Sachlichkeit, Understatement, trockener Humor, Selbstironie, Ironie, „Moin“, „Servus“, „Grüß Gott“, Dialekte, Plattdeutsch, Bayrisch, Schwäbisch, Kölsch, Sächsisch, Hessisch, Berlinerisch, Rheinische Frohnatur, Norddeutsche Reserviertheit, Kuckucksuhr, Schwarzwald, Alpen, Ostsee, Nordsee, Wattenmeer, Inselkultur, Sylt, Rügen, Harz, Eifel, Hunsrück, Moseltal, Rheinsteig, Burgen, Schlösser, Mittelalterromantik, Industriekultur, Ruhrgebiet, Kohleabbau, Bergbaukultur, Zechen, Stahlindustrie, Wiederaufbau, Wirtschaftswunder, Exportnation, Maschinenexport, Präzision, Zuverlässigkeit, Qualitätssiegel „Made in Germany“, Erfindergeist, Buchdruck (Gutenberg), Relativitätstheorie (Einstein), Quantenmechanik (Planck, Heisenberg), Chemie (Haber, Bosch), Aspirin, MP3, Computerpionier Zuse, Raketenforschung (Oberth), Optik (Zeiss), Pharmaforschung, Impfstoffentwicklung, BioNTech, Logistik, Bahnreisen, ICE, Fahrpläne, Pünktlichkeitsdebatten, Fahrkartenkontrolle, Schwarzfahren, Ordnung im öffentlichen Raum, Ampelphasen, Zebrastreifen, Fahrradwege, Verkehrserziehung, Versicherungen, Haftpflicht, Hausrat, Bürokratiehumor, Formularwesen, Stempel, Aktenordner, Klemmbrett, Schreibkultur, Füller, Schulhefte, DIN A4, Ordnungssysteme, Minimalismus (deutsche Variante), Praktikabilität, Funktionalität, Nüchternheit, Ernsthaftigkeit, Zuverlässigkeit, Bescheidenheit, Pflichtgefühl, Gemeinsinn, Ehrenamt, Feuerwehrvereine, Musikvereine, Schützenvereine, Karnevalsvereine, Chorvereine, Sportvereine, Grillkultur, Kartoffelgerichte, Spargelzeit, Bärlauch, regionale Küche, Bierfestkultur, Weinkeller, Sektkultur, Mineralwasser mit Kohlensäure, Saunakultur, Thermen, Kurorte, Heilbäder, Reha-Kultur, Apothekenpflicht, Homöopathie-Debatte, Wissenschaftsgläubigkeit, Ingenieurdenken, Perfektionismus, Planung, Terminierung, To-do-Listen, Kalenderkultur, Ordnung im Kühlschrank, Pfennigfuchserei, Sparsamkeit, Preis-Leistungs-Denken, Disziplin, Zuverlässigkeit, Handschlagqualität, Verträge, Rechtssicherheit, Grundgesetz, Pressefreiheit, Kulturföderalismus, Rundfunkbeitrag, öffentlich-rechtlicher Rundfunk, Feuilletonkultur, Museumslandschaft, Archäologie, Römerkultur (Trier!), UNESCO-Welterbe, Städtepartnerschaften, Europaorientierung, Grenzregionen, Dreiländereck, französische Einflüsse, polnische Einflüsse, tschechische Einflüsse, österreichische Nähe, schweizerische Präzision, Luxemburg-Beziehungen, Grenzpendlerkultur.

        • Ach Ottolein, lesen zu können ist schon eine feine Sache. Wo habe ich von echten oder gar unechten Deutschen gesprochen? Ich sage es einmal so: Ein „echter“ Deutscher weiß wovon er spricht und Sie gehören dann eher zu den „unechten“.

          • Sie brauchen nicht versuchen, sich mit „Ottolein“ mir gegenüber aufzuplustern. Das trifft mich nicht und kann auch nicht ertuschen, dass SIE nicht argumentieren und nicht belegen können, was denn nun ein (echter) Deutscher sein soll. Denn das gibt es außer einer belegten Staatsbürgerschaft nicht. Jedenfalls können SIE nichts anderes vortragen außer Spruchblasen.

            Da muss IHnen dann in Ihrer Unfähigkeit @Meine Meinung zur Seite springen, der aber auch nichts weiter beitragen kann, als den Duden abzuschreiben, ohne einen inneren Zusammenhang zwischen den Begriffen und schon gar nicht zum Deutschtum herstellen zu können. Eine Aussage kann er nicht machen. Insgesamt ist sein Vortrag kein Beitrag zu Kärung, was denn nun (echt) deutsch ist sondern eher ein peinliches Dokument für deutsche Befindlichkeit. DEnn er entblödet sich nicht, sogar den Döner als deutsch (eingedeutscht) zu bezeichnen. Will heißen: Wir eignen uns als deutsch an, was andere erfunden haben. Da werden sogar auch noch die „grenznahen ausländischen Nachbarschaften“ großdeutsch eingemeindet und als Beleg für WAS herangezogen. Wollen die heim ins Reich, will uns der Verfasser dieser Peinlichkeit das sagen?

          • @Otto
            Ach ja, noch was zum Döner, den gabs in der Form ab 1970ern zunächst nur in Deutschland. Und ja, mit türkischen Wurzeln. Kein Problem. Ich schreibe auch mit arabischen Zahlen. Esse belgische Pommes frites und gehe gerne zum Italiener, Griechen, Spanier, etc.
            Darum geht es doch gar nicht. Das ist der Unterschied zur pauschalen Ausländerfeindlichkeit, die Sie im woken Wahn Klardenkenden unterstellen.

  11. @Otto
    Ich habe mir alle Ihre Kommentare durchgelesen. Sie schwafeln und wiederholen sich endlos, völlig ohne Argumente. Das erinnert an Gespräche mit einem Kleriker, dem ich als Atheist vergeblich erkläre, warum es keinen Gott geben kann. Egal, wie sehr Sie sich winden, wie oft Sie sich wiederholen oder wie provokativ Sie auftreten – die meisten Menschen im Land kennen die Realität, einschließlich der Betroffenen selbst.
    Selbst viele aus dem grün‑sozialistischen Lager sehen die Dinge inzwischen klar.
    Sie wirken einfach nur noch anstrengend.

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