Trier: Vier zum Teil schwer Verletzte bei Kreuzungs-Crash in Ehrang

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Rettungswagen mit Blaulicht
Foto: Julian Stratenschulte/dpa

TRIER-EHRANG – Am Samstagmorgen, 31.01.2026, ereignete sich im Trierer Stadtteil Ehrang ein folgenschwerer Verkehrsunfall. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kollidierten zwei Fahrzeuge im Einmündungsbereich der Ehranger Straße und des Mäusheckerwegs.

Ein Pkw beabsichtigte, in den Mäusheckerweg einzubiegen, und stieß dabei mit einem Fahrzeug zusammen, das aus Richtung Trier-Biewer kam.

Rettungskräfte im koordinierten Einsatz

Die Bilanz des Unfalls ist schwerwiegend: Insgesamt vier Insassen erlitten teils leichte, teils schwere Verletzungen. Aufgrund der Schwere der Verletzungen war eine umfangreiche Rettungskette erforderlich, an der neben der Berufsfeuerwehr Trier (Wachen 1 und 2) auch ein luxemburgischer Rettungshubschrauber beteiligt war. Vier Rettungswagen brachten die Patienten zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser.

Unfallaufnahme und Zeugenaufruf

Die beteiligten Kraftfahrzeuge waren nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit und mussten durch Abschleppdienste entfernt werden. Während der Unfallaufnahme blieb der betroffene Bereich für den Verkehr vollständig gesperrt. Zur abschließenden Klärung des Unfallhergangs bittet die Polizeiinspektion Schweich Augenzeugen, sich unter der Telefonnummer 06502 91570 zu melden.

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2 Kommentare

  1. — Vorsicht Sarkasmus —-
    Da auf der Ecke IMMER und ALLE vollkommen angepasst fahren, nie drängeln und in lebensbedrohlicher Weise leute in den Gegenverkehr überholen und dann schneiden weil da irgend ein Bösewicht sich an die geschwindigkeitsbegrenzung hält ist es mir vollkommen unbegreiflich wie gerade da ein Unfall passieren kann bei dem mehrere menschen verletzt wurden….

    Ein Lob und Dank an „Menschen“ die auf Grund ihres vollkommen angepassten und sozialen Verhaltens dafür sorgen, dass die, ohnehin nicht ausgelasteten, Krankenhäuser endlich mal was zu tun bekommen und die betroffenen Verletzen in Vollpension ein wenig Urlaub geniessen dürfen….
    — Sarkasmus ende —

    Leider verursachen wenige asoziale Fahrende auf Grund ihrer unangepassten Fahrweise solche Unfälle.
    Wenn diese Menschen sich alleine schaden würden wäre das ja soweit egal. Das Problem ist, dass oft andere Verkehrsteilnehmer schwer verletzt werden und die verursachende Person oft mit wenig bis keinen Blessuren davon kommt.
    Offenbar haben diese Personen das nötig um körperliche oder geistige Defizite zu kompensieren.
    Wünschenswert wäre, dass solche Menschen auf Dauer aus dem Individualverkehr entfernt würden und für ALLE entstandenen Schäden (Sach- und Personenschäden) aufkommen müssten. Ohne Auto, Haus und Vermögen würden diese Typ*innen villeicht mal darüber nachdenken, dass es auch andere Menschen gibt…

    Ich wünsche den unschuldig-Verletzen eine schnelle und gute Besserung.

    Und nun, liebe Raser, „nur zügig aber immer sicher“ Fahrer, und „ja das liegt daran dass alles überreglementiert ist“ Menschen und – ähnliche Viel spass beim Heul- kommentieren meiner Ausführungen…

    • Besser ist das Leben bzw. Überleben auf den Straßen nicht zu beschreiben!
      Es ist erstaunlich das bei all den Autofahrern/innen, die sich so tagtäglich auf den Straßen bewegen, nicht mehr passiert.

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