Region: Unwetterwarnung! Höchste Warnstufe für Eifelkreis und Vulkaneifel

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Graphik: DWD

OFFENBACH. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am heutigen Dienstagmorgen meldet, kommt es bis in den Mittagsstunden im Südwesten und Westen Deutschlands teils zu gewittrigem Starkregen mit Unwettergefahr! Am Nachmittag und Abend im Nordwesten sowie entlang der Elbe und in Schleswig-Holstein einzelne kräftige Gewitter.

Heute Früh und am Vormittag sorgt ein kleinräumiges Tief über Deutschland für starke Niederschläge in Teilen Südwest- und Westdeutschlands. Im Tagesverlauf zieht das Tief weiter nach Osten und schwächt sich dabei weiter ab.

Bis Dienstagvormittag kommt es in Rheinland-Pfalz, dem Saarland sowie Teilen von Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg zu ergiebigem, mit Gewittern durchsetztem Regen. Dabei erhöhte besteht Starkregengefahr. Die erwarteten Mengen liegen je nach Region zwischen 30 bis 60 l/m². Insbesondere in Verbindung mit Gewittern kann dies auch deutlich mehr sein! In der Eifelregion Mengen von 50 bis 80 l/m² in Staulagen um 90 l/m² in sechs bis neun Stunden, d.h. extremes Unwetter!

Für die Region Trier und das Saarland besteht eine Unwetterwarnung der Stufe drei. Dies bedeutet, dass die erwartete Wetterentwicklung sehr gefährlich ist. Es können verbreitet Schäden durch das Wetter auftreten. Es ist empfohlen, Aufenthalte im Freien zu vermeiden. Wer sich dem Wetter aussetzen muss, sollte sehr vorsichtig sein.

Für den nördlichen Eifelkreis, den nördlichen Vulkaneifelkreis und den Westen des Kreises Ahrweiler gilt derzeit sogar die Stufe vier! Dies bedeutet, dass die erwartete Wetterentwicklung extrem gefährlich ist. Es können lebensbedrohliche Situationen entstehen und große Schäden und Zerstörungen auftreten! Aufenthalte im Freien sind dabei möglichst zu vermeiden. Es ist empfohlen, sich sehr vorsichtig zu verhalten und sich regelmäßig über die Entwicklung der gefährlichen Wettersituation zu informieren. Den unter Umständen ausgegebenen Anweisungen der Behörden, Ordnungs- und Hilfskräfte ist Folge zu leisten. Man sollte sich auf außergewöhnliche Maßnahmen vorbereiten. (Quelle: DWD)

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