MAINZ/KUSATSU. Auf ihrer Japan-Reise hat die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) eine Anlage des Konzerns Panasonic zur Stromerzeugung mit erneuerbaren Energien besichtigt. Diese sei ein Musterbeispiel, wie ein Unternehmen seinen Strombedarf für einen bestimmten Bereich aus erneuerbaren Energien decken könne, sagte Dreyer nach einer Mitteilung der Staatskanzlei am Donnerstag.
Das «H2 Kibou Field» von Panasonic ist Teil des Standorts Kusatsu, dort wird 100 Prozent des dort benötigten Stroms aus erneuerbaren Energien erzeugt. Zum Einsatz kommen Wasserstoff-Brennstoffzellen, Photovoltaik-Generatoren und Akkus für die Zwischenspeicherung des gewonnenen Stroms. Dreyer sagte, das Feld zeige, wie eine klimaneutrale Energieversorgung für mittelständische Unternehmen, aber auch von Wohnquartieren, Sporthallen oder Gemeindehäusern funktionieren könne.
Bei dem Besuch war auch der Geschäftsführer der Stadtwerke Speyer, Wolfgang Bühring, mit dabei. Er sagte der Mitteilung zufolge: «Unsere Energieerzeugung wird zukünftig mehr dezentral und regional gestaltet sein, zum Beispiel bei kommunalen Wärmenetzen in Verbindung mit der Stromversorgung, vornehmlich mit Photovoltaik, Windkraft, Geothermie, Wasserstoff, Kraftwärmekopplung und Speichern.»
Die Japan-Reise Dreyers endet am kommenden Sonntag (29. Oktober). Schwerpunkte der Tour sind die Themen Digitalisierung, KI, Klimawandel sowie Kooperationen bei Forschung und Bildung, Wirtschaft sowie Katastrophenschutz. (Quelle: dpa)

















Ihr Zahnarzt warnt:
Dauergrinsen kann durch die Austrocknung des Zahnfleisches zu Karies, Parodontose und Kieferkrämpfen führen.
Daher morgens Aronal und abends Elmex, damit sie auch über 60 noch kraftvoll dauergrinsen können.
Happs 🙂
Die Dame kann nichts dafür. Es handelt sich hier offensichtlich um eine angeborene Fehlfunktion der Gesichtsmuskulatur, wodurch sich dieses Dauergrinsen, auch bei völlig unpassenden Gelegenheiten (Ahrflut etc.), nicht unterdrücken lässt.
Bei all den Themen, die als Schwerpunkt der Reise von Frau Dreyer nach Japan aufgeführt werden, frage ich mich, ob Frau Dreyer auch nur einen Bruchteil an Fachwissen besitzt. Die Thematik der Reise dient m.E. lediglich als Alibifunktion für Ihre Urlaubsreise.
Zudem bietet die Rheinland-Pfälzische Ministerpräsidentin ein typisches Beispiel für etliche unserer Minister und Ministerinnen, wobei viele absolut fachfremd in ihre Ministerien eingesetzt sind und dort absolut nichts zu suchen haben, Hauptsache das Parteimitglied hat ein Pöstchen und das Geld stimmt.
Frau Dreyer wäre gut beraten, zu Hause zu bleiben und sich der Baustellen in ihrem Bundesland anzunehmen, bspw.
– unser Bildungssystem mit dem Mangel an Lehrkräften, digitaler Ausstattung,
baulichen Mängel der Schulen
– Unterbesetzung der Polizei
– Unterbesetzung der Kindertagesstätten
– Unterbesetzung der Pflegeeinrichtungen
– medizinische Versorgungslage
– Wiederaufbau der vom Flutgeschehen zerstörten Wohngebiete
– Flüchtlings- und Migrantenversorgung
– und, und, ……
Frau Dreyer, nehmen Sie sich endlich der dringendsten Aufgaben vor Ihrer Haustüre an, statt in der Welt herumzuschwirren, und dies höchstwahrscheinlich auf Kosten der Steuerzahler.
Was für eine Farce Frau Dreyer. Erneuerbare Energien und Japan! 🤣
Wir schalten die AKW wegen Japan ab, während in Japan noch 33 (dreiundreizig, richtig gelesen) AKW fröhlich Strom produzieren. Das sollten wir kopieren, dann gehts auch wieder aufwärts mit dem besten Deutschland aller Zeiten.