Luxemburg: Eltern auf Feldweg totgefahren – Dorf steht unter Schock

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Foto: dpa/Symbolbild

GROSBOUS. Wie von lokalo.de berichtet, überfuhr ein Mann im luxemburgischen Grosbous am vergangenen Sonntagabend zwei Personen auf einem Feldweg – beide Opfer starben. Die schreckliche Vermutung, dass es sich bei den Getöteten um die Eltern des Fahrers handelte, hat sich inzwischen bestätigt.

Wie L’essentiel unter Berufung auf Nachbarn der Verstorbenen berichtet, wurden der 72-jährige Mann und seine 73-jährige Frau von ihrem 33-jährigen Sohn überfahren, als sie mit ihren Hunden spazieren gingen. Der 72-Jährige starb noch vor Ort, seine Frau erlag später im Krankenhaus ihren Verletzungen.

Nach der Familientragödie steht das Dorf unter Schock: „Wir sind alle schockiert. Wir kannten sie. Wir haben uns immer gesehen, wenn wir mit dem Hund spazieren gegangen sind“, zitiert L’essentiel eine Anwohnerin. Der Sohn sei in der Vergangenheit nicht negativ aufgefallen.

Der 33-Jährige ließ sich von der Polizei widerstandslos festnehmen. Er befindet sich derzeit in Untersuchungshaft. Die Kripo geht jetzt der Frage nach, ob bei der Tat Vorsatz vorlag. (Quelle: L’essentiel)

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