TRIER. Für rund 150.000 Asylsuchende in Rheinland-Pfalz ist die Trierer Aufnahmeeinrichtung für Asylbegehrende (AfA) in den vergangenen gut 30 Jahren erste Anlaufstelle gewesen. Die AfA Trier sei «die allerbedeutendste» im Land, sagte die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) am Montag bei einer Festveranstaltung zum 30-jährigen Bestehen der Einrichtung.
Sie nehme «zwei Drittel aller Flüchtlinge, die nach Rheinland-Pfalz kommen, als allererstes auf». Die AfA war Anfang Mai 1992 auf dem Gelände einer ehemaligen französischen Kaserne in Trier gegründet worden. Sie sei die älteste Aufnahmeeinrichtung des Landes, sagte Integrationsministerin Kathrina Binz (Grüne). «Wir möchten Integration von Anfang an.» Dafür stehe die AfA Trier, «die ein gutes Ankommen» ermögliche.
Derzeit seien gut 900 Personen aus 40 Nationen untergebracht, sagte der Leiter der AfA Trier, Thomas Pütz. Die meisten Menschen kämen aus Syrien, Afghanistan, der Türkei, Pakistan und Ägypten. In der Anlage, die auch drei Containeranlagen umfasst, könnten 1045 Menschen «sozialverträglich» beherbergt werden.
In Rheinland-Pfalz gibt es laut Integrationsministerium derzeit fünf landeseigene Aufnahmeeinrichtungen für Asylsuchende: in Trier, Bitburg, Hermeskeil, Speyer und Kusel mit einer Außenstelle auf dem Flughafen Hahn. Insgesamt gebe es 6900 verfügbare Plätze, die Ende vergangener Woche zu 75 Prozent belegt waren. Für Erstaufnahmen sind die Standorte Trier und Speyer zuständig. Die AfA Trier war von 2000 bis 2012 die einzige Einrichtung im Land. (Quelle: dpa)















Ich kann dieses grüne Getue und Gelaber kaum mehr ertragen. Diese grünen Nieten, im Schlepp mit den Roten, sind dabei unsere ganze Kultur ( ja die hatten wir einmal und zwar eine ziemlich gute) kaputt zu machen. Nichts soll mehr bleiben von deutschen Werten die einmal weltweit höchst anerkannt waren. Nachdem man nach dem Krieg sich schämen musste, ein Bürger Nazideutschlands zu sein, soll man sich heute schämen, wenn man kein Multikulti-Deutscher sein will. Jeder der in Deutschland legal oder illegal einreist um hier versorgt zu werden, darf im Grunde unbeschadet so ziemlich alles veranstalten, wonach ihm der Sinn steht. Einheimische dürfen nicht einmal im Wald gegen einen Baum pinkeln, ohne bestraft zu werden. Ich bin wirklich stinkesauer auf alles, was politisch grün ist.