In Rheinland-Pfalz und Saarland: 180 Millionen Euro für Autobahn-Projekte

3
Fahrzeuge stehen auf einer Autobahn im Stau. Foto: Mia Bucher/dpa/Symbolbild

MONTABAUR/NEUNKIRCHEN. In diesem Jahr sollen rund 180 Millionen Euro in Autobahn-Bauprojekte in Rheinland-Pfalz und dem Saarland fließen.

135 Millionen Euro gehen in den Ausbau in Rheinland-Pfalz, für das Saarland sind 45 Millionen Euro eingeplant, wie die Niederlassung West der Autobahn GmbH des Bundes am Dienstag mitteilte. In erster Linie gehe es bei den Arbeiten um Erneuerungen und Instandsetzungen von Brücken, hieß es.

Dazu gehören unter anderem die Ahrtalbrücke auf der Autobahn 61, die weitere Sanierung der Großtalbrücken Pfädchensgraben und Tiefenbachtal mit einem sechsstreifigen Ausbau, weiterer Streckenarbeit und schließlich einem Abbruch der Bestandsbauwerke. Weiter geht auch der Ersatzneubau der Grumbachtalbrücke auf der A 6. Auf der A 8 zwischen Neunkirchen-Oberstadt und dem Kreuz Neunkirchen ist ein Ausbau inklusive Ersatzneubau von neun Brücken geplant.

Länderübergreifend relevante Arbeiten laufen an der Salzbachtalbrücke auf der A 66 in Wiesbaden, der Rheinbrücke auf der A 643 in Schierstein sowie am Rüsselsheimer Dreieck (A 60/A 67).

Die Niederlassung West der Autobahn GmbH investiert 2023 insgesamt rund 360 Millionen Euro in über 200 Bauprojekte in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. In dem Gebiet liegen den Angaben zufolge rund 1600 Autobahn-Kilometer.

 

3 Kommentare

  1. Fahrräder in der Fussgängerzone, Lastenräder auf dem Bürgersteig, Gängelung der Autofahrer in unserer Stadt in einer Selbstverständlichkeit, die Polizei schaut weg. Warum gibt es diese Fahrradspur im Alleenring Nord, kann man doch die Nordallee, mit dem Rad in herrlichem Grün bequem durchfahren. Warum? Warum? Stadtbusse kosten über 2 Euro warum? Parkplätze sind stündlich taktiert, zu teuer warum? Da bestelle ich doch lieber bei Amazon, Trier schafft sich ab, danke links/ grün… Euer Konzept ist der Untergang

  2. 135 Millionen. Hört sich viel an. Daraus wird bezahlt. Planung, Planfeststellungsverfahren, Genehmigungsverfahren, Planung von Ausgleichsflächen, Ausschreibung der einzelnen Aufträge europaweit, Umplanung von allem, Genehmigung von Ausgleichszahlungen, Beraterhonorare, Einhalten von Umweltschutz mit Gutachten usw. Am Ende ist die Kohle weg und kein Meter neue Straße dazugekommen. Leider ist dann auch kein Geld mehr da um die maroden Straßen zu sanieren, aber wenigstens haben winige Leute ordentlich Geld verdient.

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein

Die Redaktion behält sich vor, Lesermeinungen zu kürzen. Es besteht kein Anspruch auf die Veröffentlichung Ihrer zugesandten Meinungen. Klarname ist nicht erforderlich. Eine E-Mail-Adresse muss angegeben werden, wird aber nicht veröffentlicht.