MAINZ. Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer hat mit Blick auf das neue Jahr zu einem entschlosseneren Handeln im Kampf gegen die globale Erwärmung aufgerufen. «Wir sind die Generation, die die Weichen stellen muss, damit unsere Kinder und Enkel noch einen bewohnbaren Planeten haben», sagte die Sozialdemokratin im Redaktionsgespräch mit der Deutschen Presse-Agentur. Ihr sei dies schon immer extrem wichtig gewesen. Doch nun schreite die Erderwärmung noch viel schneller voran.
«Klimaschutz ist wirklich das Allerdringlichste, was wir zu tun haben», sagte Dreyer. «Wir müssen unbedingt die Klimawende schaffen!»
Voraussichtlich in diesem Monat werde das Kabinett die vierte Fortschreibung des Landesentwicklungsprogramms (LEP IV) beschließen, kündigte die Ministerpräsidentin an. Vorgesehen ist ein kürzerer Mindestabstand zwischen Windrädern und Wohnsiedlungen: Statt je nach Höhe 1000 oder 1100 Metern müssen es künftig nur noch 900 Meter sein. Bei der Erneuerung bestehender Anlagen – dem sogenannten Repowering – wird der Abstand auf bis zu 720 Meter verkürzt. Der bisherige Mindestabstand zur Wohnbebauung wurde nach der Landtagswahl von 2016 auf Wunsch der FDP eingeführt. In den vergangenen Jahren hat sich der Windkraftausbau in Rheinland-Pfalz wie bundesweit deutlich verlangsamt.
Die Regierungschefin räumte ein, dass Rheinland-Pfalz die Ziele für den Ausbau erneuerbarer Energien verfehlt habe. «Das beunruhigt mich aber nicht, weil wir Weichenstellungen getroffen haben, um Genehmigungen schneller abwickeln zu können.» Für 395 Windkraftanlagen, die im Genehmigungsverfahren oder bereits genehmigt seien, werde eine Taskforce des Klimaschutzministeriums in jedem einzelnen Fall Möglichkeiten für eine Beschleunigung der Bauarbeiten prüfen. «Für weitere Planungen werden wir die Gespräche mit den Kommunen verstärken», sagte Dreyer.
Der Kommunale Klimapakt biete in diesem Jahr die Chance, die Kommunen in ganz unterschiedlichen Maßnahmen für den Klimaschutz eng zu begleiten. «Wenn die Kraft vor Ort da ist, mit unserem Rückenwind dabei, da kann man die Welt verändern und zwar ganz schön schnell», sagte Dreyer und appellierte an alle, den Bau von Windkraftanlagen und Photovoltaik in ihrer Wohngemeinde zu unterstützen. «Jedes nicht gebaute Windrad beschleunigt den Klimawandel und seine katastrophalen Folgen für uns alle. Das können wir uns nicht mehr leisten.» (Quelle: dpa)
















Müssen wir das wirklich, Frau Dreyer?
Schalten Sie die AKW wieder ein und verlassen Sie den grünen Irrweg. Schauen Sie auf unsere europäischen Nachbarn und den Rest der Welt und verlassen Sie Ihre sozial-grüne Blase.
Nach der Angst vor Corona folgt die Angst vor dem Klimawandel. Und wieder vertraut man auf Expertisen, die niemand nachvollziehen kann, fabelt von der geeinten Wissenschaft und bedient sich der parteiischen Medien. Sicherlich hat die gelernte Juristin von meteorologischen Statistiken ebenso viel Ahnung wie von Virologie. Und wer hat nochmal die Klimakleber unter Vertrag? 😉
Zu dieser Dame möchte ich NICHTS sagen!!!!!
Dann ist ja gut, dass Sie das allen in der Welt mitteilen. Find ich echt wichtig, dass Sie (quasi als geistiges Weltzentrum) dies kundtun und möchte dies als Fan von Ihnen unbedingt nochmals hervorheben.
(Ironie off)
Sehr interessant, da habe ich doch letztens gelesen, das die Überproduktion gerade durch Windkrafträder in Fällen von viel Wind ins Ausland gehandelt wird, noch besser sogar, der wird mit 0,05 € subventioniert (Belgien und Dänemark sind freudige Abnehmer). Ich finde, solange es keine ordentliche Möglichkeit gibt die Energiegewinnung zu steuern bzw. zu speichern ist die Windkraft nur ein nice to have. Zudem ist die Herstellung, Lieferung und das Aufstellen nicht unbedingt mit einem grünen Fußabdruck versehen. Man sollte Technik die altbewährt ist fördern, modernisieren anstelle einem Wahnwitz hinterher zu laufen.
Mit welcher Arroganz wir doch als keines Furzland die Welt retten wollen. Deutschland soll sich mal zuerst selbst retten.Ich frage mich auch immer wieder warum Luxemburg einen Smogalarm hat ? Diese Land hat mal gerade 2.586 QuadratKM …… kein Hahn kräht danch was wir wollen und lachen uns doch aus
Mitte des letzten Jahrhunderts: Wir brauchen unbedingt Atomkraft. Eine saubere Energie die uns den Himmel auf Erden verspricht. Denke da zum Beispiel an den Disney- Film „Unser Freund, das Atom“. Ein paar Jahre später: Ups, wo soll denn nun der ganze Müll hin. Das wir das auch vorher nicht bedacht haben.
2020er: Wir brauchen unbedingt mehr Windenergie. Eine saubere Energie die unsere kaputte Umwelt heilt. In ein paar Jahren: Ups, wo soll denn nun der ganze Müll hin. Das wir das auch vorher nicht bedacht haben.
Obwohl erst sehr wenige Windkraftanlagen aufgrund ihres Alters abgebaut wurden, stellt die fachgerechte Entsorgung jetzt schon ein massives Problem dar. Die riesigen Rotorblätter, deren Herstellung schon umweltbedenklich ist, können nicht so einfach im Hausmüll entsorgt werden. Das Zerkleinern dieser kunstharz- und glasfaserverseuchten Teile ist eine riesige Belastung für Mensch und Natur. Aufgrund der enthaltenen Giftstoffe kann es auch nicht verbuddelt (besonders in Deichen 😁) werden. Verbrennen ist ebenfalls nicht möglich. Was machen wir also mit dem ganzen Dreck wenn er entsorgt werden muss?
Alle, die sich so massiv für Windkraft einsetzen sollten sich dem Jubel der Politiker nicht einfach so anschließen (Grüne, FfF , Greta und Co.). In meinen Augen haben wir in einigen Jahren, wenn die Umweltprediger durch weiterdenken endlich auch den Schuss hören, mit den Windkraftanlagen die gleichen Probleme wie mit Atomkraft. Dann können wir auch unsere AKW’s behalten.
Moderne Atomkraftwerke produzieren immer weniger atomaren Müll und werden sicherer. Die Technik entwickelt sich fort. Das ist die Energie-Zukunft (bis zum Einsatz der Fusion) und nicht der grüne Wahn von einem deindustrialisierten bunten Bullerbü. Wir ruinieren gerade das Land. Die Gäste steigen uns zunehmend auf die Füße, da deren Aussichten nicht so rosig sind wie erwartet. Am Ende wird es mächtig knallen, um dann mit Atomenergie das Land wieder zu sanieren. Warum tun wir uns das alles an, und warum lassen wir uns von einer verblendeten Minderheit dazu nötigen? Sind wir denn ganz von Sinnen?
Zu Ihrem letzten Satz:
JA. Es sieht ganz danach aus, denn die Mehrheit wählt diese Traumtänzer, vor allem junge, von kleinauf indoktrinierte Menschen, die den Schwachsinn glauben und die Welt retten möchten😤.
Deshalb wollen 3ers Sozialisten und die grünen Khmer ja gerne das Wahlalter immer weiter heruntersetzen.
Schule freitags schwänzen, sich ankleben und Panik machen anstatt was lernen, sich weiterbilden, neue Ideen entwickeln, Lösungen zu suchen.
Ist auch einfacher, sich „letzte Generation“ zu nennen als den Hintern zu heben und was Sinnvolles zu tun.
Ach ja, Frau 3er: das Allerdringlichste ist nicht der Klimaschutz(sic!), sondern die innere Sicherheit, oder haben Sie die letzten Tage ausschließlich schlafend verbracht?
Das perverse an der grünen Umweltpolitik sind die Grünen selbst !
Herr Grün will Windkraftanlagen soweit das Auge reicht , selbst in Regionen , in denen der Wind oft nicht ausreicht .
Frau Grün ist aber strikt dagegen , weil es die Landschaft verbraucht und verschandelt , Vögel verletzt oder tötet , die in die Rotorblätter geraten usw. , freut sich aber mega über die Tantiemen , die durch die Hersteller und Betreiber von Windkraftanlagen in die Taschen vom Lobbyisten Herrn Grün gespült werden .
– Impfpolitik gescheitert
– Sanktionspolitik gegen Russland gescheitert
– Klimapolitik gescheitert
Der neue Deutsche:
Monika, vormals Klaus, 4-fach geimpft, ungeduscht,
10 Grad in der Bude um Strom und Gas zu sparen,
aber lädt sein E-Auto an der Steckdose auf.
Kannste Dir nicht ausdenken !!
@Weber:
das kann dabei nur raus kommen, wenn Nichtsnutze, die noch nirgends auch nur irgend etwas geleistet haben, Politik machen. Und es werden mehr, die das merken. Ich hätte in meinem Bekanntenkreis nie gedacht, dass der Eine oder die Anderre langsam umschwenken. Vielleicht zu spät, aber was soll’s. Die Guten gehen sowieso woanders hin.