Statistik RLP: Hier erreichten die Covid-Krankmeldungen ihren Höchststand

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Eine Frau liegt im Bett und putzt sich die Nase. Foto: Maurizio Gambarini/dpa/Symbolbild

MAINZ. Der Ende März erreichte Scheitel der Corona-Infektionen in Rheinland-Pfalz hat zu zahlreichen Krankmeldungen geführt.

Die Krankenversicherung Barmer registrierte für das Bundesland den bisher höchsten Stand von Krankschreibungen wegen Covid-19. In der Woche vom 21. bis 27. März seien deswegen 219 von 10.000 bei Barmer versicherten Beschäftigten arbeitsunfähig gewesen, teilte die Krankenversicherung mit. Dies waren rund vier Mal so viel wie zu Spitzenzeiten der ersten Corona-Wellen mit bis zu 55 Krankschreibungen auf 10.000 bei Barmer versicherten Beschäftigten.

Rheinland-Pfalz lag damit Ende März im Mittelfeld der Bundesländer. Nach den Barmer-Daten gab es in Thüringen die meisten Krankschreibungen wegen Covid-19 – dort kamen auf 10.000 Versicherte 334, die arbeitsunfähig waren. Dahinter folgte Mecklenburg-Vorpommern (324). Am wenigsten waren es in Hamburg (94) und Bremen (113).

Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Infektionen in Rheinland-Pfalz erreichte am 29. März mit 1747,1 ihren Höchststand. Die Hospitalisierungsinzidenz war zeitversetzt am 9. April am höchsten – damals gab es 8,49 Krankenhausaufnahmen von Covid-Patienten binnen einer Woche je 100.000 Einwohner.

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