TRIER. Am heutigen Montag wurden durch das Gesundheitsamt Trier-Saarburg 269 Neuinfektionen mit dem Corona-Virus mittels Meldesoftware übermittelt – 130 aus dem Landkreis Trier-Saarburg und 139 aus der Stadt Trier.
Während das Gesundheitsamt wieder tagesaktuelle Zahlen melden kann, erreichen uns Befundmeldungen der Labore aufgrund deren Überlastung verzögert.
AKTUELLE HOSPITALISIERUNGS-INZIDENZ RHEINLAND-PFALZ (07.02.2022):
5,49 (Vortag:5,61)
Die Inzidenzen in der Stadt Trier und Trier Saarburg am 07.02.2022
| Stadt Trier | Landkreis Trier-Saarburg | |
| 7-Tage-Inzidenz | 1293,0 | 1095,4 |
Situation in Kitas und Schulen weiter angespannt
55 Patientinnen und Patienten aus dem Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes werden aktuell stationär behandelt, 6 hiervon intensiv. Die Zahl der stationär behandelten Personen mit einer Covid-19-Erkrankung steigt zwar weiter an, jedoch werden nach wie vor die meisten Fälle als „Nebenbefund“ bei der Einweisung in ein Krankenhaus festgestellt.
Die Zahl der aktuell Infizierten beläuft sich auf der Basis der erfassten Fälle auf 4680 – 348 weniger als gestern. Die Zahl der infizierten Personen verteilt sich wie folgt: 2241 in der Stadt Trier und 2439 aus dem Landkreis.
Angespannte Lage in Kitas und Schulen
Die Zahl der von einer Corona-Infektion betroffenen Einrichtungen nimmt weiter zu. Weitere Infektionen wurden heute aus 15 Kindertagesstätten, 17 Grundschulen und 14 weiterführenden Schulen gemeldet. Weiter sind auch 10 Alten- und Seniorenheime betroffen, jedoch sind die Krankheitsverläufe ganz überwiegend symptomfrei oder sehr milde, da nahezu alle Bewohner:innen geimpft und auch geboostert sind.
In den Aufnahmeeinrichtungen für Asylbegehrende sind aktuell 25 Personen in Trier und 22 in Hermeskeil positiv auf das Corona-Virus getestet und befinden sich vor Ort in Isolation.
Positiv erfasste Personen erhalten SMS mit Link vom Gesundheitsamt
An alle am Vortag erfassten positiv getesteten Personen wird künftig eine SMS versendet, sofern bei der Testung eine Mobilnummer hinterlegt wurde. In der SMS findet sich ein Link, der zu einem Meldeformular des Gesundheitsamtes führt. Es wird darum gebeten, dieses Formular auszufüllen und zurückzusenden, da dies die Datenerhebung im Gesundheitsamt deutlich erleichtert.
Personen, die eine Festnetznummer hinterlegt haben, erhalten eine Befundübermittlung mittels einer automatisierten Ansage inklusive Hinweisen zur Quarantänepflicht.
















