++ Corona-Lage Rheinland-Pfalz am Samstag: Landesweite Inzidenz gesunken ++

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Foto: dpa

MAINZ. Die Sieben-Tage-Inzidenz in Rheinland-Pfalz ist leicht gesunken. Am Samstag ermittelte das Landesuntersuchungsamt 850,1 Infektionen auf 100.000 Einwohner in einer Woche.

Am Freitag waren es 888,1. Innerhalb der letzten 24 Stunden ist keine weitere Person im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben.

Die Gesundheitsämter des Landes erfassten 1838 Neuinfektionen binnen eines Tages (Stand 11.10 Uhr). Aktuell ist den Angaben zufolge bei 83.879 Menschen in Rheinland-Pfalz eine Corona-Infektion nachgewiesen.

Die Belastung der Krankenhäuser veränderte sich kaum. Die Hospitalisierungsinzidenz – die Krankenhausaufnahmen einer Woche je 100.000 Einwohner – sank von 4,5 am Freitag auf 4,47. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle von Covid-19-Patienten blieb bei 4801.

Zurzeit haben acht Städte und Landkreise eine vierstellige Sieben-Tage-Inzidenz. Die höchste Sieben-Tage-Inzidenz gab es am Samstag im Kreis Bad Kreuznach mit 1379,6. Danach folgten die Stadt Kaiserslautern (1281,3), die Stadt Trier (1239,7) und die Landeshauptstadt Mainz (1186,9). Am niedrigsten war die Inzidenz mit 230 im Kreis Mayen-Koblenz.

5 Kommentare

  1. Ok, ich schätze mal die Hälfte der Bevölkerung hat es noch nicht kapiert, eher auch etwas weniger – ob 180.000 oder 200 oder 250 oder 170.000 angebliche Neuinfektion. Die Intensivstationen leeren sich weiterhin. Die Pandemie ist vorbei. Gefährlichere Mutante im Herbst? Wer es denn glaubt – vielleicht – aber eher unwahrscheinlich – das gabs in der Virenevolution bislang noch nie – warum sollte es jetzt anders sein? Schluss – finito – Ende. Aufhören mit dem ganzen Quatsch, es reicht!

    • Korrekt!
      Aber die Panikmacher müsen weiterhin Panik machen.
      Sonst müssten sie ja zugeben, dass sie gelogen und betrogen haben, bzw. die wirklich Ahnungslosen, dass sie es nicht besser wussten und den Lügnern geglaubt haben.
      Aber Fehler zugeben! Um Gottes Willen, Merkelsche Tradition halt!

    • „… das gabs in der Virenevolution bislang noch nie…“ Dieser Aussage möchte ich einmal vorsichtig widersprechen. Die „Spanische Grippe“ 1918 bespielsweise schien fast überwunden, alle Fallzahlen gingen zurück. Bis dann der mutierte Erreger mit Wucht zurückkam und noch schlimmer zuschlug als vorher. Ebola taucht auf, verschwindet wieder und kommt dann erneut.
      Es stimmt, die Zahl der schweren Folgen geht merklich zurück. Aber niemand kann voraussagen, welche Mutationen sich evtl. noch entwickeln können.

      • Was kann man schon zuverlässig voraussagen? Selbst das Wetter nur wenige Tage. Wer weiß schon wann der nächste Urlauberflieger abstürzt, wo der nächste Tsunami die Küsten wegspült. Wer wann welchen Unfall erleidet. Ist Scholz nächstes Jahr noch Bundeskanzler? Mir stellt sich immer wieder die Frage ob die „German Angst“ pathologisch ist? Ich jedenfalls habe keine Angst vor dem was morgen, nächsten Monat oder nächstes Jahr kommt.

  2. @ hans b.

    “ Aber die Panikmacher müsen weiterhin Panik machen.
    Sonst müssten sie ja zugeben, dass sie gelogen und betrogen haben, bzw. die wirklich Ahnungslosen, dass sie es nicht besser wussten und den Lügnern geglaubt haben. “

    Das alles muss irgendwann juristisch sauber aufgearbeitet werden. Sollten wir das noch erleben, sieht es für die Verantwortlichen in Politik und Verwaltung übel aus. Da sind meiner Einschätzung alleine schon für die ganzen Verfassungsbrüche und willkürlichen Massnahmen (z.B. den rational nicht begründbaren Lockdown für Ungeimpfte) langjährige Haftstrafen fällig. Davor haben sie natürlich Schiss und werden deshalb mit allen Mitteln versuchen sich dem zu entziehen.Mit „weisungsgebundenen“ Staatsanwaltschaften und nach meiner Wahrnehmung willfährigen Gerichten wird die fällige Aufarbeitung momentan noch nicht funktionieren, aber die Zeit und die aktuellen Entwicklungen arbeiten gegen sie.

    Wer das für übertrieben hält, für den ein kleines Beispiel für den mittlerweile sehr „saloppen“ Umgang mit Gesetzen hierzulande. Wer es genauer wissen will -> schaut einfach in das Bundesgesetz mit den gültigen Regularien NACHDEM seit einiger Zeit der Status „pandemische Notlage“ aufgehoben wurde. Fazit: diese Leute machen was sie wollen, das hat mit Rechtsstaatlichkeit nichts, aber auch gar nichts mehr zu tun.

    Das Land Brandenburg hat beispielsweise eine nächtliche Ausgangssperre für Ungeimpfte eingeführt. Da lohnt sich ein Blick in das BUNDESGESETZ und die amtliche Gesetzesbegründung, in der das genau geregelt ist.

    Dabei gilt u.a.. nach der durch den Bundestag aufgehobenen „epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ u.a.: „…mit der Maßgabe dass folgende Schutzmassnahmen ausgeschlossen sind:

    1. Anordnung von Ausgangsbeschränkungen (ausdrücklich ausgeschlossen).

    $ 28a Absatz 8

    „Ausgangsbeschränkungen nach $ 28a Absatz 1 Nr.3 sowie Schließungen nach §28a Absatz 1 Nr.16 können NICHT als Schutzmassnahmen ergriffen werden.

    Wenn es interessiert, einfach nachlesen.

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