RLP: Zugbegleiterin ins Gesicht bespuckt, angegriffen und beleidigt – Krankenhaus!

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Foto: dpa

KOBLENZ. Ein bisher unbekannter Mann hat am Dienstag, 11. Januar. gegen 18:30 Uhr eine Zugbegleiterin während der Fahrscheinkontrolle angegriffen und beleidigt. Dies teilte die Bundespolizei Trier am Donnerstagvormittag mit.

Ermittlungen zufolge fuhr die Regionalbahn auf der Strecke Rhöndorf nach Königswinter. Im Laufe der Kontrolle kam es zu verbalen Streitigkeiten in deren Verlauf der Tatverdächtige die Zugbegleiterin beleidigte, ihr ins Gesicht
spuckte und tätlich anging. Beim Halt in Bad Honnef verließ der Mann den Zug in unbekannte Richtung.

Der Angriff wurde von mindestens zwei weiteren Reisenden wahrgenommen, die der Geschädigten zu Hilfe eilten.
Die Zugbegleiterin erlitt Verletzungen am Handgelenk / Oberarm und begab sich zur ärztlichen Untersuchung in ein Krankenhaus.

Täterbeschreibung laut Polizeimeldung: Männlich, ca. 20 Jahre, ca. 180 cm, dunkelhäutig – vermutlich afrikanisches Aussehen, hellblauer Jogginganzug, hellblaue Sporttasche,

Zeugen, die Angaben zur Tathandlung, bzw. zu dem bisher unbekannten Täter machen können, werden gebeten sich unter 0651 – 43678-0 bei der Bundespolizei Trier zu melden.

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6 KOMMENTARE

  1. Die wichtigsten Fragen wieder nicht beantwortet: Trug er eine FFP2 Maske?
    Wurde die Spucke auf Viren hin untersucht?
    Der Zugbegleiterin gute Besserung.

    • Spautze wurde untersucht: Mycobacterium tuberculosis gefunden. TBC ist endemisch, besonders in wärmeren Breitengraden, führt lediglich bei Immungeschwächten zu Krankheitsausbrüchen. Deutschland bietet gottseidank ein solide finanziertes Gesundheitssystem verglichen mit wärmeren Breitengraden.

  2. Andere Länder, andere Sitten, die Herren der Schöpfung aus Afrika u.ä. haben eben ein anderes Weltbild zu Frauen, als der Durchschnitts Europäer. Da ist eine Frau eben auf gleicher Stelle wie ein Hund, deshalb will unsere Politik doch mehr solcher Zuwanderer (so kommt es einem zumindest vor)! Im Anschluss aber dann die eigenen Leute mit dem Genderwahnsinn verrückt machen. Und darf man eigentlich noch afrikanisches aussehen sagen? Oder heißt es Supersüdeuropäer?
    Bis dahin ich für meinen Teil Wünsche der Zugbegleiterin eine gute Genesung! Und den restlichen Passanten für die Zukunft etwas mehr Zivilcourage!

    • Danke Chris, für den letzten Satz! Weggucken nach dem Motto:Was geht’s mich an? Ist leider noch oder wieder verbreitet. Und dass Frauen geringschaetzig behandelt und auch missbraucht werden können ohne dass man diese Taten juristisch scharf sanktioniert, war in Deutschland bis in die 70er Jahre des 20.Jh noch üblich. Ob der eurp. Durchschnittsmann soviel dazugelernt hat, wage ich manchmal zu bezweifeln. Dennoch:Schoenes Wochenende!

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