„Armutszeugnis und skandalöser Unfug“ – Leserreaktionen zur möglichen bundesweiten AUSGANGSSPERRE?

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Foto: dpa-Archiv

TRIER. Nach der Veröffentlichung des Beschlusspapiers zur heutigen Konferenz von Bund und Ländern, sorgt vor allem ein Vorschlag für Entsetzen bei vielen Leserinnen und Lesern: BUNDESWEITE AUSGANGSSPERRE ab einer Inzidenz von über 100 Neuinfektionen pro Tag .

Wir haben zahlreiche Reaktionen von euch zum diesem Thema bekommen:

„Nach 12 Monaten mit dem Virus und entsprechenden Hick-Hack der Maßnahmen, nun eine bundesweite Ausgangssperre ab einem Inzidenzwert von 100 zu erwägen, ist ein politisches Armutszeugnis! Ich hoffe die Gerichte würden die entsprechenden Antworten geben“, so eine Leserin aus Trier.

Wenig Verständnis zeigt auch ein Leser aus Saarburg: „Eine erwägte Ausgangsperre ist an grobem Unfug nicht mehr zu überbieten! Aus einem Jahr Pandemie wurde rein gar nichts gelernt! Anstatt sich mit notwendigen Maßnahmen zu beschäftigen, wie unter den aktuellen Bedingungen ein „weiterleben“ möglich sein kann, wird die große Keule ausgepackt – ein Armutszeugnis und ein skandalöses Vorgehen aller Beteiligten.“

„Ich sehe eine mögliche Ausgangssperre weniger kritisch. Ich wohne in Luxemburg und wir haben bereits eine entsprechende Sperre. Anders scheinen es viele Menschen leider immer noch nicht zu verstehen. Das ist die traurige Wahrheit“, so unsere Leserin Amelie aus Luxemburg.

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