Finanzministerium: „Herausragendes Förderergebnis“ bei sozialem Wohnraum in Trier

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Foto: dpa-Archiv

TRIER/MAINZ. Wie das rheinland-pfälzische Finanzministerium mitteilt, wurden im Jahr 2020 mit der sozialen Wohnraumförderung des Landes in Trier 319 bezahlbare Mietwohnungen mit einem Zuschuss- und Kreditvolumen von 33,6 Millionen Euro gefördert.

„Das ist ein sehr gutes Ergebnis, das klar die Erfolge der Programmverbesserungen und der Kooperationsvereinbarung, die wir mit der Stadt geschlossen haben, zeigt“, sagte Finanz- und Bauministerin Doris Ahnen heute in Mainz.

Insgesamt wurde in Rheinland-Pfalz im Jahr 2020 mit über 337 Millionen Euro das bislang höchste Zuschuss- und Kreditvolumen für die soziale Wohnraumförderung bewilligt und 2.848 Wohneinheiten gefördert. Insbesondere vor dem Hintergrund der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie sei das Förderergebnis herausragend. Die Ministerin dankte den Bauherrn für ihr konsequentes Engagement bei der Schaffung von mehr bezahlbarem Wohnraum auch im schwierigen Corona-Jahr 2020.

Oberbürgermeister Wolfram Leibe dankte dem Land Rheinland-Pfalz und insbesondere auch der Investitions- und Strukturbank (ISB) für die schnelle und reibungslose Bearbeitung der Förderanträge. Leibe: „Menschenwürdiges Wohnen ist für mich ein Grundrecht. Jeder Mensch, egal mit welchem Einkommen, muss die Möglichkeit haben, sich in unserer schönen, attraktiven Stadt Trier niederlassen zu können.“

„Teil unseres Erfolgsrezepts sind auch die hohen Tilgungszuschüsse. Ein Tilgungszuschuss bedeutet, dass ein Darlehen nicht komplett zurückgezahlt werden muss, was die Konditionen der Landesprogramme noch attraktiver macht“, so die Ministerin weiter. Im Jahr 2020 wurden allein bei der Mietwohnraumförderung rund 38 Millionen Euro an Tilgungszuschüssen gewährt. „Auch beim Kauf oder Bau eines Eigenheimes erhalten Haushalte innerhalb der Einkommensgrenzen mit den Tilgungszuschüssen eine zusätzliche finanzielle Unterstützung“, sagte Ahnen abschließend.

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