++ Aktuell: Gesundheitsministerium äußert sich – FFP2-Pflicht auch in Luxemburg? ++

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Ein gebrauchter Mund-Nasen-Schutz hängt an einem Baumschutzgitter. Foto: Daniel Karmann/dpa/Archivbild

LUXEMBURG. Die künftige „medizinische Maskenpflicht“ in Supermärkten und öffentlichem Nahverkehr, sorgt weiter für Diskussionen – auch in Luxemburg wird sich mit dem Thema auseinander gesetzt.

So empfiehlt das dortige Verkehrsministerium zwar FFP1- oder FFP2-Masken in Bus und Bahn zu tragen, schreibt sie aber nicht vor. Auch im großherzoglichen Gesundheitsministerium gibt es keine Hinweise auf eine künftige Pflicht zum Tragen der Masken. Wie das luxemburgische Magazin „L’Essentiell“ berichtet, heißt es aus dem Gesundheitsministerium , dass «in Ermangelung wissenschaftlicher Belege FFP2-Masken nicht für alltägliche Aktivitäten empfohlen werden». Einfache Stoffmasken könnten weiterhin von gesunden Menschen, die keine Symptome aufweisen, verwendet werden. «Sie bleiben empfohlen», so das Ministerium.

Zudem würden FFP2-Masken, die prinzipiell im Gesundheitssystem zum Einsatz kommen, eine zusätzliche Atemanstrengung erfordern. «Menschen, die sie tragen, müssen in der Lage sein, diese Unannehmlichkeiten zu tolerieren. Denn eine falsch getragene Maske macht jeden Nutzen zunichte», so das Ministerium, das auch ihren Einsatz in den Schulen als «nicht notwendig» bezeichnet.

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