Startschuss – Sparkasse Trier beginnt mit Bauarbeiten an der Zentrale

0
Foto: Sparkasse Trier

Rund ein halbes Jahr nach dem Beschluss des Verwaltungsrates und dem Beginn der Planungsphase, wird nun mit dem Umbau des Hauptstellengebäudes in der Theodor-Heuss-Allee begonnen.

Am 4. Januar 2021 hat der Vorstand zusammen mit dem Vorsitzenden des Verwaltungsrates, Herrn Landrat Günther Schartz, und dem stellvertretenden Verwaltungsratsvorsitzenden, Herrn Oberbürgermeister Wolfram Leibe, den offiziellen Startschuss für die Sanierung gegeben.

Das 1974 errichtete Gebäude ist in die Jahre gekommen. Im Erdgeschoss werden moderne, helle und freundliche Möglichkeiten für die Beratung der privaten und gewerblichen Kunden entstehen. In den Planungen werden auch aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse, zum Beispiel aus der Pandemieprävention, Berücksichtigung finden. Die Planung der Raumluft und Raumakustik erfolgt unter Einbindung des renommierten Fraunhofer Institut für Bauphysik. „Der Umbau unserer Zentrale ist das größte Umbauvorhaben der Sparkasse Trier in den letzten Jahrzehnten“, so Dr. Peter Späth, Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse Trier.

Bis Mitte 2022 sollen das Erdgeschoss und die erste Etage umgebaut sein. Insgesamt wird der Umbau des fünfstöckigen Gebäudes wohl mindestens drei Jahre dauern. Das Hauptgebäude wird künftig Platz für alle internen Abteilungen sowie eine modern gestaltete Filiale bieten. Auf einer Fläche von 9.600 qm wird alles bis auf das tragende Säulenwerk entfernt. Wände, Böden, Elektrik, Lüftung, Heiz- und Klimatechnik, alles wird erneuert.

Dank der neuen Innenarchitektur, der zukunftsweisenden Arbeitsplatzgestaltung und dem verstärkten Einsatz von mobilen Arbeitsplätzen wird sich der Bedarf an internen Büroflächen um rund die Hälfte reduzieren. Auch die 4.000 qm große Fassade wird erneuert. „Ziel ist es, die Energieeffizienz des Gebäudes deutlich zu verbessern und damit unseren Ressourcenverbrauch weiter zu senken,“ so Dr. Späth.

Nicht nur aus ökologischer Sicht, sondern auch wirtschaftlich be- trachtet macht der Umbau Sinn. „Wir investieren zwar anfangs viel Geld in das neue Raumkonzept. Andererseits erzielen wir durch die Vermietung der freiwerdenden Flächen zusätzliche Erträge. Damit rechnet sich die Investition für uns,“ erläutert Herr Dr. Späth.

Vorheriger ArtikelErste Bilanz nach 2 Tagen: Abläufe im Impfzentrum Trier funktionieren
Nächster ArtikelRheinland-Pfalz aktuell: Neue Corona-Landesverordnung veröffentlicht

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

Die Redaktion behält sich vor, Lesermeinungen zu kürzen. Es besteht kein Anspruch auf die Veröffentlichung Ihrer zugesandten Meinungen. Klarname ist nicht erforderlich. Eine E-Mail-Adresse muss angegeben werden, wird aber nicht veröffentlicht.