Ministerpräsidentin Malu Dreyer: Mein Ehemann ist ein «Glücksfall»

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Arne Dedert

MAINZ. Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) hat ihren Ehemann Klaus Jensen in einem «Bunte»-Interview als «Glücksfall» ihres Lebens bezeichnet.

«Klaus kann alle Probleme durchdringen und aufheitern. Und er glaubt wie ich daran, dass der Mensch im Grunde gut ist. Klaus ist mein Dauerhoch», sagte die 59-Jährige der Illustrierten. Dreyer, die an Multipler Sklerose erkrankt ist, und der frühere Oberbürgermeister von Trier sind seit 2004 verheiratet.

Über ihre Krankheit sagte sie: «Ich leide nicht, ich habe meinen Frieden mit der Krankheit gemacht, kämpfe nicht mehr dagegen an. Früher musste ich öfter im Rollstuhl sitzen, das ist heute ganz anders. Ich habe tolle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mich auch mal stützen, wenn es nötig ist. Und meinen Mann.»

(dpa)

16 KOMMENTARE

  1. Die Frau ist einfach klasse! strahlt soviel Wärme und Herzlichkeit aus. Wenn ich mir da die griesgrämigen und hasserfüllten Gesichter der AfD anschaue, kann man nur froh sein, so eine tolle Ministerpräsidentin zu haben!

        • Hallo Elisabeth,

          du musst den Peter entschuldigen, der ist ein wenig paranoid. Der ist hier mit so vielen unterschiedlichen Persönlichkeiten unterwegs, dass er diese jämmerliche Tour jetzt schon anderen Kommentatoren vorwirft. Er hat vor lauter Lügen scheinbar schon den Durchblick verloren. An dem einen Tag „arbeitet er seit Monaten im Home Office“, an dem anderen Tag „ist er jeden Tag auf der Autobahn im Außendienst“.

          Aber was will man machen, wenn man arbeitslos ist und zu viel Zeit hat? gut, man könnte sich ein Rückgrat wachsen lassen und sich einen Job suchen. Aber einem echten AfD-Knilch würde sowas ja nicht im Traum einfallen.

          • Hallo Herr Darth Peter,

            ich bin vielleicht schon „älteren Semesters“ und – wie Frau Merkel so treffend bemerkte – ist das Internet womöglich „Neuland“ für mich.

            Aber wenn ich eines über das Internet gelernt habe, dann doch, dass man solch traurige Gestalten wie diesen Peter nicht noch mit Aufmerksamkeit belohnen sollte?

        • @Elisabeth: Der Herr Peter ist halt „Dreyerphob“. Sie muss ihm in der Vergangenheit mal was ganz Böses angetan haben. Anders läßt sich dieses Trauma nicht erklären

          • Der Michael ähm Peter war früher auf dem Schulhof bestimmt ganz dolle in die Malu verliebt – und sie hat ihn nicht beachtet 🙁

    • mir ist sie auch sehr sympathisch! hatte schon das Vergnügen sie persönlich kennen zu lernen. Da hast du wirklich das Gefühl du hast es mit einem Menschen zu tun und nicht mit einem Politiker

    • Die Frau ist einfach Klasse! Ihr GEZ-ZDF strahlt aus „Oma, fall ins Koma!“. Wenn ich mir die anderen RLP-SPDler anschaue, frage ich mich, wieso nur Ingolf Deubel in den Knast kommt. Lewentz tönte neulich auf einer IT-Veranstaltung der IHK Trier, wenn man als Firma IT-Sicherheitsfragen hätte und gleichzeitig Befürchtungen, dass gewisse Dinge in der Firma vielleicht nicht so ganz legal ablaufen, dann solle man eben Lewentz’s Verfassungsschutz konsultieren anstelle der Polizei, weil der VS keiner Anzeigepflicht von Straftaten unterliege. Toll Roger! Biste hinterm Lenkrad im Vollrausch, fährste halt einfach Schleichwege! Wird eigentlich Malu wieder Staatsanwältin bei Nichtwiederwahl? In RLP ist keine Gewaltenteilung, da ist Judikative, Exekutive, Legislative EINS. Und der VS wacht über alles und lässt stippeln. Länderfinanzausgleich stoppen jetzt!

  2. Frau Dreyer und Herr Jensen sind so tolle Glücksfälle für Trier, Rheinland-Pfalz und die SPD. Auch ihre bewunderswerte Willkommenskultur hat so viele Vorteile für eine bunte Bundesrepublik. Uns in so einem reichen Land geht es doch gut! Die Dreyer-Politik sollte auch auf Bundesebene viel mehr Einfluss haben, damit wir noch mehr arme Menschen aus Afrika und dem Nahen Osten zu uns holen könnten.

    • Sie sprechen genau das aus, was ich auch empfinde. Die beiden sind wahre Engel, da reicht der schnöde, menschliche Wortschatz zur Beschreibung nicht mehr. Und ich bin heilfroh, dass Trier immer schön bunt bleiben wird, weil einfach kein Mensch illegal ist, ganz egal was er tut!
      Nur der Kampf gegen rrächts und die unaussprechlichen, blauen Demokratiefeinde sollte verstärkt werden, ohne Rücksicht, was es kosten wird.,
      Ich freue mich diesem guten, sympathischen, guten, überaus guten Menschenkind und ihrem tollen Glücksfall auf 2021 und alles, was uns noch an Bescherungen erwartet.
      Wir pfaffen daff!!

  3. Das mag ja sein, Frau Dreyer und Herr Jensen, das interessiert auch niemandem, es sollte normal sein, aber eines ist meine Meinung: “ Herr Jensen hat der Stadt Trier viel Schaden zugefügt, die Stadt um 20 Jahre gelähmt an Entwicklung.“ Heute noch, ist das zu sehen. Eine Zeit welche ich mir gerne erspart hätte.

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