Von Rettungswagen gestoppt: 90-Jähriger rund 550 Meter als Geisterfahrer unterwegs

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LIMBURGERHOF. Ein 90 Jahre alter Mann ist entgegen der Fahrtrichtung auf eine Bundesstraße abgebogen und rund 550 Meter als Geisterfahrer unterwegs gewesen.

Ein ihm entgegenkommendes Fahrzeug eines Rettungsdienstes stoppte den Mann schließlich, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Verletzt wurde bei der Geisterfahrt zwischen Limburgerhof (Rhein-Pfalz-Kreis) und Ludwigshafen am Samstagnachmittag niemand.

Anhaltspunkte für Alkohol- oder Medikamenteneinfluss bestünden nicht, teilte die Polizei weiter mit. Gegen den 90-Jährigen sei ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet worden. Die Polizei sucht nach Zeugen.

4 KOMMENTARE

    • Wenn Du mal 90 bist bist Du auch froh wenn Du fahren kannst bis das Benzin alle ist, weil du dementerweise vergessen hast wie man anhält. Also hör auf alte Leute zu diskriminieren, das geht ja gar nicht.

      • Ja freie Fahrt für alte Bürger , als Geisterfahrer oder in der Fussgängerzone oder auf Terassen oder direkt durch die Scheibe in die Geschäfte oder am besten in eine Gruppe Senioren die können dann nichts mehr mit dem Auto anrichten.

        • Genau, das ist ein Grundrecht für Senioren. Besser als mit dem Rolator dauernd im Kreis rumfahren.
          Senioren in Altenheimen haben eh zuwenig Spass, obwohl sie jetzt in Coronazeiten als Zielgruppe der Politik entdeckt werden, die es um jeden Preis zu schützen gilt, ggf auch gegen ihren Willen. Sonst dörren sie auch nur in den Gängen und Fluren vor sich hin.
          was man machen könnte um im Altenheim mehr Spass zu haben:
          Wasserpistolenschlacht: Eine Gruppe Senioren verschanzt sich hinter umgekipten Tischen, die mit Rolator greifen mit Wasserpistolen an und sind die Kavallerie, das Wasser ist gefärbt, wer getroffen wird ist tot. Päng

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