Landesweiter Aktionstag – so liefen die Corona-Kontrollen im Saarland

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Symbolbild; Foto: doa

SAARBRÜCKEN. Am gestrigen Freitag fand landesweit im Saarland der gemeinsame Aktionstag zur Einhaltung der Corona-Regeln statt. Hauptaugenmerk der Einsatzkräfte lag auf der Einhaltung der geltenden Hygienevorschriften, den Abstandsregeln und dem Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen.

Von 14:00 Uhr an bis in den späten Abend hinein kontrollierten Ortspolizeien, Bundespolizei und die Landespolizei gemeinsam in 22 saarländischen Gemeinden. Insgesamt fanden über den gesamten Tag und die Nacht verteilt Kontrollen in 41 Gemeinden des Saarlandes statt.

Ein besonderes Augenmerk fiel bei den mehr als 500 Kontrollen auch auf die Einhaltung der Hygienevorschriften in geöffneten Ladenlokalen. In Gesprächen mit Mitarbeiter*innen und Kunden wurden diese über die wichtigen und notwendigen Schutzmaßnahmen informiert und sensibilisiert. Insgesamt stellten die Einsatzkräfte landesweit knapp 100 Verstöße fest.

Der Einsatz der vielerorts auch von politisch Verantwortlichen, wie beispielsweise in Saarlouis und Homburg begleitet wurde, traf durchweg auf positive Resonanz. Sie zeigten sich über die professionelle und reibungslose Zusammenarbeit zufrieden und hoben die Wichtigkeit solcher gemeinsamen Aktionen im Kampf gegen das Virus hervor.

Weitere gleichartige Kontrollen wird es auch zukünftig geben.

3 KOMMENTARE

  1. Geht Falschparker kontrollieren oder guckt Zombiefilme aber nee, nur Hetzjagd auf unschuldige. Das ist mal wieder an armseligkeit nicht mehr zu überbieten was man da veranstaltet.

  2. Das letzte Mal dass die Polizei in dieser Art und Weise gegen das eigene Volk eingesetzt wurde war zu DDR-Zeiten:
    https://www.n-tv.de/politik/Seehofer-weitet-Schleierfahndung-aus-article22131259.html
    Die Corona-Verordnungen betreffen Verwaltungsrecht und hier wie überall gilt zunächst die Unschuldsvermutung. Wenn der verkalkte Seehofer jetzt Schleierfahnder gegen einreisende Bundesbürger einsetzen will, weil er davon ausgeht, dass sich keiner an die geltenden Vorschriften hält so stellt er damit jeden unter Generalverdacht. Das wundert zwar nicht beim Angehörigen einer Partei, die seit Ende des 2. Weltkrieges eine Demokratur in Bayern errichtet hat, ist aber aus Sicht des Rechtsstaates sehr bedenklich.

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