Schärfere Regeln und schmerzhafte Strafen – Luxemburg verschärft Corona-Regeln!

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Der luxemburgische Premierminister Xavier Bettel. Foto: Olivier Matthys/AP/dpa/Archivbild

LUXEMBURG. Im Zuge der Bekämpfung steigender Corona-Infektionen in Luxemburg, zieht das Großherzogtum die Zügel an. Dabei setzt die Regierung vor allem auf Sensibilisierung und Aufklärung, aber auch auf Strafen und Sanktionen um einen erneuten Lockdown zu vermeiden.

Wie luxemburgische Medien berichten, sieht der neue Gesetzestext demnach neue Einschränkungen und Sanktionen für Regelbrecher vor. „Private Treffen werden auf maximal zehn Personen begrenzt, egal ob drinnen oder draußen. In dieser Zahl sind die Menschen des Haushaltes nicht eingerechnet. Abstand müssen die Menschen bei solchen Treffen trotzdem halten. Bei Veranstaltungen im Freien ab 10 Personen müssen alle Teilnehmer sitzen und Abstand halten“, fasst das Magazin „L’essentielle“ zusammen. Wer bei einem Verstoß erwischt werde, müsse Bußgeldern rechnen.

Ebenfalls werde die Nichteinhaltung der Regeln auch am Arbeitsplatz verschärfter sanktioniert, beispielsweise durch
durch dem zukünftigen Ausschluss von Hilfsgeldern bis hin zu einem dreimonatigem Handelsverbot.

Der entsprechende Gesetzestext soll schnellstmöglich umgesetzt werden – am heutigen Montag wird dieser unter anderem der „Chamber“ vorgelegt.

5 KOMMENTARE

  1. Das Ganze kann man umsetzen bis zum Nimmersland, weil es wenig bringt. Alles nur Momentsache. Infektionen gibt es auch die nächsten Jahrzehnte.

  2. Man kann da nicht von schmerzhaften Regeln sprechen, sondern man schädigt damit nur noch mehr das Immunsystem, der schon geschwächten Menschen, und die es vielleicht noch geben wird. Eine Virusinfektion, egal welcher Art, hat nicht die Dauer. Ansteckungen zur gewissen Jahreszeit gibt’s immer. Nur noch Frage der Fertigstellung des Impfstoff, dann stürmen die Pharmavertreter die Praxen.

  3. Was in einem Eigenheim geschieht, das entscheidet der Hausbesitzer. Erziehen kann man Kinder, Erwachsene mit klarem Verstand, wissen, glaub ich, kennen ihren Weg.

  4. Wie krank kann ein Land sein, wie im TV berichtet, und die Privatleute vor der Haustür antanzen lassen, um zu zählen, wieviel sich dort aufhalten. Glaube, das gab es mal in Kriegszeiten, die wir nicht miterlebt haben.

  5. Da sieht man, wo die Gelder hinschwimmen, 40-60 Millionen für den Aufwand der Teststationen etc.in Luxemburg. Und das für eine Momentsache. Später fragt keiner mehr danach, wer sich an wem angesteckt hat. Hauptsache, man längt alles, und vermiest den Menschen ihre Zukunft.

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