Mainzer Mediziner sollen auch in Trier ausgebildet werden

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Mainzer Medizinstudenten sollen künftig auch in Trier ausgebildet werden. Foto: Julian Stratenschulte/dpaArchiv

TRIER/MAINZ. Mainzer Medizinstudenten sollen vom Wintersemester 2020/21 an einen Teil ihrer Ausbildung in Trier absolvieren können.

«Mit einem zusätzlichen Angebot der klinischen Ausbildung in Trier wollen wir die Ausbildungskapazitäten im Medizinstudium effektiv ausnutzen und einen wichtigen Beitrag zur Sicherstellung der ärztlichen Versorgung in den Regionen leisten», sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) am Freitag laut Mitteilung.

Zunächst sollen 30 Studierende für das zehnte Semester freiwillig nach Trier wechseln und das anschließende Praktische Jahr im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder oder dem Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen absolvieren. Das Konzept soll dann aber noch weiter ausgebaut werden. An der Unimedizin Mainz gibt es laut Wissenschaftsministerium mehr als 3400 Studierende, pro Semester werden gut 200 aufgenommen.

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