MAINZ. Verwarngelder und andere Gebühren können bei der rheinland-pfälzischen Polizei ab dem 1. April nur noch mit Giro- oder Kreditkarte direkt bezahlt werden. «Das Bezahlen von Verwarngeldern mit Bargeld – wie bislang praktiziert – entfällt komplett», teilte das Innenministerium am Montag mit.
Das gelte auch für andere Gebühren, beispielsweise für Bescheinigungen bei Wildunfällen oder Zahlungen zur Abwendung von Haftbefehlen.
Dafür werden die Streifenwagen den Angaben zufolge mit Bezahlterminals ausgestattet. Sollte der Zahlende keine Girokarte oder Kreditkarte zur Hand haben, wird ihm laut Ministerium ein Bescheid mit der Post zugestellt. Das Geld könne dann überwiesen werden.
















