TRIER/MAINZ. Seit rund einem Jahr läuft das Modellprojekt «Soforthilfe nach Vergewaltigung». Es bietet in Main, Worms und Trier Betroffenen kostenlos und vertraulich eine medizinische Notversorgung an. Zum anderen können die Opfer auf Wunsch Spuren sichern lassen.
Das ist nicht mit der Pflicht verbunden, die Tat anzuzeigen. Es soll aber die Möglichkeit geben, sich später noch dafür zu entscheiden.
Heute wollen Vertreter des Mainzer Frauennotrufs und der Frauenklinik an der Unimedizin eine Zwischenbilanz für den Projekt-Standort in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt ziehen. Das vom Frauenministerium finanzierte Projekt soll im laufenden Jahr auf weitere Standorte im Land ausgeweitet werden.
















