Vulkaneifel: Angesäuseltes Herrchen erschreckt schlafenden Hund und wird gebissen

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GEROLSTEIN. Angesäuselt einen schlafenden Hund zu knuddeln, ist keine gute Idee. Diese Erfahrung hat ein junger Mann aus Gerolstein (Landkreis Vulkaneifel) gemacht.

Er wollte nach seiner Heimkehr am frühen Sonntagmorgen seinen Vierbeiner mal kräftig drücken. Das schlummernde Tier erschrak nach Angaben der Polizei aufgrund der Liebkosung aber offenbar so heftig, dass es dem angetrunkenen Herrchen kräftig ins Ohr biss.

Das blutende Hörorgan war anschließend ein Fall für den Arzt. Kommentar der Polizei: «Schlafende Hunde sollte man nicht wecken.»

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