Rheinland-Pfalz: Das sind die SPD-Minister im Kabinett Schnieder

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Sven Teuber (SPD). Foto: Andreas Arnold/dpa/Archiv

MAINZ. In Rheinland-Pfalz nimmt die neue große Koalition Gestalt an: Die SPD besetzt ihre Ministerien überwiegend mit bekannten Gesichtern. Doris Ahnen bleibt Finanzministerin, Michael Ebling wechselt das Ressort – und Sabine Bätzing-Lichtenthäler rückt neu ins Kabinett.

SPD setzt in neuer Landesregierung auf Erfahrung

Die SPD in Rheinland-Pfalz geht mit vielen bekannten Namen in die neue Landesregierung unter dem designierten Ministerpräsidenten Gordon Schnieder von der CDU. Die bisherigen SPD-Ministerinnen und Minister bleiben weitgehend im Amt – allerdings gibt es eine zentrale Veränderung.

Sozial-, Arbeits- und Digitalisierungsministerin Dörte Schall gehört nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur dem neuen Kabinett nicht mehr an. An ihre Stelle rückt SPD-Parteichefin Sabine Bätzing-Lichtenthäler, die bisher auch Fraktionsvorsitzende war.

Doris Ahnen bleibt Finanzministerin

An der Spitze des Finanzministeriums steht weiterhin Doris Ahnen. Sie ist das Kabinettsmitglied mit der längsten Regierungserfahrung: Seit zwölf Jahren führt sie bereits das Finanzressort.

Auch Clemens Hoch bleibt im Kabinett. Er führt weiter das Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit.

Ebling wechselt ins neue Wirtschaftsressort

Michael Ebling wechselt nach dpa-Informationen vom Innenministerium an die Spitze des neu zugeschnittenen Hauses für Wirtschaft, Energie und Klima.

Sven Teuber muss dem Bildungsministerium nach einem Jahr den Rücken kehren. Er übernimmt künftig das ebenfalls neu zugeschnittene Ressort für Kommunen, Kultur, Bauen und Wohnen.

Damit stellt die SPD in der neuen Landesregierung zwei Frauen und drei Männer.

Alexander Schweitzer kehrt in die Fraktion zurück

Rund sieben Wochen nach der Landtagswahl will SPD-Verhandlungsführer und Noch-Ministerpräsident Alexander Schweitzer die Ministerinnen und Minister der neuen großen Koalition öffentlich vorstellen.

Schweitzer selbst gehört dem neuen Kabinett unter Gordon Schnieder nicht mehr an. Der Pfälzer kehrt stattdessen an die Spitze der SPD-Landtagsfraktion zurück.

CDU-Minister noch offen

Wann die CDU ihre Ministerinnen und Minister vorstellen wird, war zunächst unklar. Dem Vernehmen nach ist insbesondere die Besetzung des umkämpften Bildungsministeriums noch nicht geklärt.

Gordon Schnieder soll am 18. Mai zum Ministerpräsidenten gewählt werden. Im Anschluss wird traditionell das Kabinett vereidigt.

11 Kommentare

  1. Als Kultusminister mit immerhin mehrmonatiger einschlägiger Berufserfahrung (als Lehrer) absolut nicht mehr tragbar, bekommt Teuber jetzt ein Ministerium zusammengeschustert, das 1. niemand braucht und 2. von dessen Themen und Aufgaben Teuber genau 0 Ahnung hat.
    Teubers Motto: Erst i c h, dann die Partei und dann das Land.
    Und die SPD wundert sich mal wieder…..

    • wenn man selbst in der seiner Stadt so beliebt ist wie manche tierische hinterlassenschaft auf gehwegen geht der sveni-boy lieber nach Mainz um sich die Pension zusichern

      • Wäre es so, wie Sie sagen, hätten nicht so viele in Trier diesen §$% gewählt.
        Persönlich mag ich selbst die tierischen Hinterlassenschaften lieber.

  2. Und schon wieder ein Minister, der -außer ein paar Monaten als Lehrer- keine Berufserfahrung außer als Berufspolitiker mitbringt. Heute reicht als Qualifikation wohl ein halbwegs telegenes Aussehen und versiertes Auftreten.
    Erinnert mich an manche Jungmanager, die ich kennenlernen durfte und die ganz groß im Präsentieren ihrer PowerPoints waren. Aber sonst wenig drauf hatten.
    Aber wir sollen ja positiv denken und den entsprechenden Personen Lernfähigkeit zugestehen.

  3. „Wer nichts wird, wird Wirt, wer gar nichts wird, wird Bahnhofswirt“..🍻🍺😂😂

    „Wer nichts weiß und wer nichts kann, der geht zu Post und Eisenbahn“.🚂🙄🤣🤣🤣🤣🤣

    „Wer von Tuten und Blasen keine Ahnung hat geht in die Politik…Beispiele gibt es ohne Ende“…🙄🤣🤣🤣🤣🤣🤣…es gibt immer wieder eine Steigerung…😂😂😂😂

  4. Man könnte nur noch kotzen, da lässt sich der Schnieder wegen der „Brandmauer“ von den roten Nichtskönnern dermaßen über den Tisch ziehen, dass Frau Dreyers Bübchen tatsächlich einen Posten bekommt, dieser Unsympath, den viele Trierer warum auch immer gewählt haben.
    Gott schütze Rheinland-Pfalz! (copyright B. Vogel)

  5. da wird ein Lehrer mit wohnhaft in Trier ohne Berufserfahrung erst Bildungsminister und nun soll er Kultur , bauen und wohnen sowie Kommunen werden das wäre so als wenn ein Schuster in einer kfz-werkstatt eine Zylinder kopfdichtung erneuert

    • Bürger1: Der Schuster würde die Zylinderkopfdichtung eher erneuern können, als Sveni-Boy einen Nagel in die Wand kloppen kann.

    • „Kultur“ auf der einen und „Bauen und Wohnen“ sowie „Kommunen“ schließt sich eigentlich von vorne herein aus. Mann kann daraus Malu‘s Ziehsohn keinen Vorwurf machen …. Aber , was soll der ganze Driss ?!

      Auch der BrandmauernDriss …. Gordon Schnieder , wie schon erwähnt ein m.E. fähiger Mann hätte genau so wie Manuel Hagel in BW den Mum haben sollen, diesen Linksgrünen Märchenbegriff zu beerdigen. Ein für alle Mal…..!

      Der Osten wird bald zeigen wie es geht. So oder so. Gut

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