LUXEMBURG/MAINZ. Die Vorsitzende der Umweltministerkonferenz, Katrin Eder, hat die Verabschiedung der EU-Verordnung zur Wiederherstellung der Natur als «Sternstunde für die Biodiversität» gelobt.
«Nun ist die Bundesregierung aufgefordert, unverzüglich mit der Arbeit zu beginnen» und die europäischen Vorgaben zügig und vollständig umzusetzen, sagte die rheinland-pfälzische Ministerin und Grünen-Politikerin am Montag in Mainz.
«Über 80 Prozent der natürlichen Lebensräume in der EU sind in einem schlechten Zustand», sagte Eder. Zehn Prozent der Bienen- und Schmetterlingsarten seien vom Aussterben bedroht und 70 Prozent der Böden in einem schlechten Zustand.
Die EU-Staaten hatten zuvor in Luxemburg den Weg für das lange umstrittene Naturschutzgesetz freigemacht. Demnach sollen künftig in der Europäischen Union unter anderem Wälder aufgeforstet sowie Moore und Flüsse in ihren natürlichen Zustand zurückversetzt werden. Eine ausreichende Mehrheit von EU-Staaten hatte dem vor allem von Landwirten und Konservativen kritisierten Vorhaben zugestimmt, wie die derzeitige belgische EU-Ratspräsidentschaft mitteilte.















„Wälder aufforsten“ nachdem man quadratkilometerweise Wald für insektenvernichtende Windräder gefällt hat?
Das muss der berühmte grüne Doppeldenk sein…..
Eine wirkliche Sternstunde der
Biodiversität auf politischer
Ebene, wird Ihr persönliches
Fiasko nach der nächsten Wahl
sein, Frau Eder…
Deutschland wird sich verändern
und ich freu‘ mich drauf…
Frei nach Michail Gorbatschow,
der einst sagte: “ wer zu spät
kommt, den bestraft das Leben..“
Dieses Vorhaben ist zutiefst zu bedauern. Es werden Menschen um ihre Existenz gebracht, die Versorgungssicherheit mit Lebensmitteln wird gefährdet und die Lebensmittelpreise werden steigen.
Diese ganzen grünen Pläne widersprechen sich zum großen Teil. Aufforsten, Wiedervernässen, mehr extensives Grünland, Wolfsschutz, kein Fleisch essen…Was soll ein Landwirt mit extensivem Grünland machen, wenn es auch noch nass ist, ohne Tierhaltung?
Weidehaltung und Wolfpopulationen in viel zu großen Dimensionen in unserem dicht besiedelten Land.
Der konsequente erste Schritt wäre jetzt, die illegale Migration vollständig zu beenden. Dann braucht man weniger Gebäude, weniger Verkehr, weniger Energie, weniger Wasser, weniger von allem.
Grenzen dicht ist der beste Naturschutz.
1933 war gestern, 2024 gewöhn Dich dran Kartoffel